Feuerwehr rettete Wohnhaus

 Rund 50 Kräfte der Löschzüge Gerlingen und Wenden und der Löschgruppe Hillmicke waren im Einsatz.  Der komplett ausgebrannte Schuppen wurde nach dem Löschen des Brandes mit Stützen gesichert. Fotos: win   Dichter Rauch quoll aus dem Dach und erweckte den Eindruck, das Haus brenne.
  • Rund 50 Kräfte der Löschzüge Gerlingen und Wenden und der Löschgruppe Hillmicke waren im Einsatz. Der komplett ausgebrannte Schuppen wurde nach dem Löschen des Brandes mit Stützen gesichert. Fotos: win Dichter Rauch quoll aus dem Dach und erweckte den Eindruck, das Haus brenne.
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win - Nur wenige Tage nach dem Einsatz an der Hallerbergstraße, wo eine Sauna im Keller gebrannte hatte, ging am Sonntag erneut der Meldeempfänger, gellte wieder die Sirene durch Gerlingen. Diesmal rückten die Löschfahrzeuge zur Talbrückenstraße aus: Dichter Rauch quoll hier aus dem Dach eines Hauses.

Als die Feuerwehrleute am Brandort eintrafen, zeigte sich, dass das Haus noch unversehrt war, allerdings stand ein hölzerner Garagen-Anbau hinter dem Wohngebäude in Flammen. Der Status des Einsatzes wurde von „Feuer 2“ auf „Feuer 3“ erhöht, Kräfte der Löschgruppe Hillmicke und des Löschzugs Wenden wurden ebenfalls alarmiert, zudem rückte ein Rettungstransportwagen des Rettungsdienstes des Kreises Olpe zum Brandort aus, um im Fall eines Falles Hilfe leisten zu können. Von außen entstand zunächst der Eindruck, das komplette Dachgeschoss des Hauses stünde in Brand, weil der dichte Rauch des Schuppens von unten ins Dach eindrang und durch die Dachpfannen nach außen quoll.

Drei Trupps gingen unter Atemschutz vor: einer zum Löschen des Feuers, einer, um im stark verrauchten Haus nach Menschen zu suchen, einer, um das Gebäude zu belüften. Vorrang hatte das Verhindern eines Übergreifens der Flammen auf das direkt angrenzende Haus, was gelang.

Die Bewohner hatten das Haus sämtlich unverletzt verlassen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera suchte die Feuerwehr nach Glutnestern und löschte diese restlos ab. Mit Hilfe von Holzpfählen und Stahlbaustützen wurde die einsturzgefährdete Brandruine gesichert. Der Rettungswagen des Kreises rückte rasch wieder ein, nachdem ein Wagen des Roten Kreuzes eingetroffen war, um die Sicherheitswache mit ehrenamtlichen Kräften zu übernehmen.

Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrleute, die Einsatzleitung hatte Thomas Benkel vom Löschzug Gerlingen. Am frühen Nachmittag rückten die Retter wieder ein, nachdem sie sich davon versichert hatten, dass keine Glutnester mehr vorhanden waren.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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