Fit für die Zukunft

Labore und Schulungsräume der PTA-Fachschule waren am Tag der offenen Tür Ziel vieler neugieriger Besucher.  Foto: pebe
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pebe Siegen. Mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür feierte am Wochenende die PTA-Fachschule am Siegener Stadtwald ihr 40-jähriges Bestehen. „Wir sehen ernsthaft optimistisch in die Zukunft“, sagte der Leiter der Einrichtung, Matthias Bauer, gegenüber der SZ. Der Beruf de Pharmazeutisch-technischen Assistentin bzw. ihres männlichen Pendants sei nach wie vor wichtig und notwendig für die Arbeit in den Apotheken.

Am Festakt nahm unter anderem die frühere Leiterin der Einrichtung, Mechthild Hengstebeck, teil, die sich sehr genau an die Anfänge der Einrichtung und an viele Begegnungen erinnerte. Landrat Paul Breuer betonte die Notwendigkeit einer fundierten Bildung, auch angesichts des demografischen Wandels und seiner Anforderungen. Bauer selbst setzt für die Zukunft auf den besseren Austausch und die intensivierte gegenseitig Unterstützung der Fachschulen in Westfalen-Lippe untereinander. Ein Grußwort sprachen auch der Gerhard Daniel als Vorsitzender des Trägers der PTA-Fachschulen und Tania Hortmann als Vorsitzende des Fördervereins der Schule.

„Wir sind froh, dass wir ihn haben“, betonte Bauer. Der Verein unterstütze die Ausbildung, indem er notwendiges Material bereit stelle, z.B. eine ganze Riege von Mikroskopen.

Die waren beim Tag der offenen Tür genauso Ziel neugieriger Besucher wie die vielseitige moderne „Labor-Etage“ der Einrichtung. Schnuppern (im wörtlichen Sinn auch bei einem Preisrätsel, bei dem es Düfte zu erkennen galt) war erwünscht. Zu sehen, zu erleben und auszuprobieren, von der Wirkstoffbestimmung bis zum Einblick in die Galenik, die Arzneiherstellung, gab es viel - selbst für die früheren Absolventinnen und Absolventen der Fachschule.

Ein Wunsch für die Zukunft? Schulleiter Matthias Bauer hatte einen solchen parat: „Ich wünsche mir eine intensivere Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen und mit der Agentur für Arbeit.“ Und mit den Apotheken als den zukünftigen Arbeitgebern wünsche er sich eine „stärkere Rückkopplung“ mit Blick auf die Praktikantinnen: „Die sollen ja einen guten Abschluss bekommen.“

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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