Flohmarkt im ev. Kindergarten

Struthütten. Der ev. Kindergarten Struthütten lädt erstmals zu einem von der Elternschaft organisierten Basar und Flohmarkt ein. Am heutigen Samstag sind die Türen ab 14 Uhr geöffnet. Im Basar werden neben selbst hergestellten Sommerdekorationen, Mobiles und Grußkarten auch verschiedene Handarbeiten angeboten. Der Flohmarkt hingegen bietet eine große Auswahl an Secondhand-Artikeln, Baby- und Kinderbekleidung, Kinderwagen, Fahrzeugen aller Art, Spielen und Büchern sowie weiteren Flohmarktartikeln. Die Cafeteria lädt zum Verweilen bei Kaffee und selbst zubereiteten Torten und Kuchen ein. Selbstverständlich kann man sich damit auch für die sonntägliche Kaffeetafel eindecken. Vom Erlös der Veranstaltung soll eine größere Anschaffung für die Kindergartenkinder getätigt werden.Obersetzen. Alte Beinknochen und Totenschädel fanden am Donnerstagnachmittag 16 Kinder der Gruppe »Setzer Strolche«, die von Eltern aus dem Heimatverein ins Leben gerufen wurde. Die Kinder hatten am Parkplatz in der Nähe des Obersetzener Friedhofes in einem großen Erdhaufen gespielt, der kurz vorher angekarrt worden war. Eine Mutter: »Mir kam es komisch vor, dass einige Kinder plötzlich mit größeren Knochen angelaufen kamen, die sie sammeln wollten. Der Schock war natürlich groß, als die Kinder zwei Totenschädel fanden.«

Besorgte Eltern verständigten umgehend die Polizei. Die hatte die Sache schnell geklärt: Das in Obersetzen abgekippte Erdreich stammte von einer Aushubmaßnahme auf dem Stockfriedhof (Weidenau). In Setzen wurde die Erde als Schüttgut für die Erweiterung des Friedhofsparkplatzes benötigt.

Der Fuhrunternehmer gab der Polizei gegenüber an, er habe geglaubt, dass städtische Bedienstete vor dem Aufladen sterbliche Überreste aus dem Aushub gesammelt hätten. Das sei üblich. Die Eltern sind empört. Eine Mutter zur SZ: »Einige Kinder haben nachts schreckliche Träume gehabt. Nicht nur Schädel und andere Knochen haben die Kinder gefunden, da lagen auch Reste von Kreuzen und Sargbeschlägen herum. Das ist doch alles sehr makaber.« Die Polizei: »Wir haben die Stadt angewiesen, umgehend den Haufen zu durchsuchen.«

dige

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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