Förderung fürs Altstadtkraftwerk

 Joachim Debus und Dr. Torsten Spillmann freuen sich, denn Bad Laasphe ist KWK-Modellkommune. Damit verbunden ist auch die klare Förderzusage. Foto: Björn Weyand   Die roten Leitungen sind das Wärmeversorgungsnetz, das im kommenden Jahr entstehen soll. Grafik: Stadt
  • Joachim Debus und Dr. Torsten Spillmann freuen sich, denn Bad Laasphe ist KWK-Modellkommune. Damit verbunden ist auch die klare Förderzusage. Foto: Björn Weyand Die roten Leitungen sind das Wärmeversorgungsnetz, das im kommenden Jahr entstehen soll. Grafik: Stadt
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bw - Diese gute Nachricht musste einfach raus, da wollten der Nad Laaspher Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann und der Projektverantwortliche Joachim Debus nicht mehr auf eine Pressemitteilung warten, die vom Projektträger ETN aus Jülich angekündigt wurde. Darin würde auch stehen, dass die Stadt Bad Laasphe zu sechs KWK-Modellkommunen gehört. Das heißt nichts anderes, als dass die Lahnstadt nun Fördergelder für das Projekt Altstadtkraftwerk – Stichwort: „Energie unterm Pflasterstein“ – bekommen wird.

Wie viel? Das ist noch ungewiss, allerdings sind 20 Mill. Euro für sechs Kommunen im Topf. Daher waren Dr. Torsten Spillmann und Joachim Debus guter Dinge, dass ein guter Teil der insgesamt rund 5 Millionen Euro Investitionskosten über Fördermittel abgedeckt wird. Denn: Ursprünglich sollten lediglich drei Kommunen aus 21 Bewerbungen ausgewählt werden. Dass es nun sechs geworden sind, spricht wohl weniger dafür, dass sich der Projektträger nicht entscheiden konnte, und mehr dafür, dass mit drei Projekten dieser EU-Fördertopf nicht geleert worden wäre.

„Wir sind auf alle Fälle an einem guten Zwischenstand“, freute sich Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann. Denn diese Mitteilung macht den Weg frei für die nächsten Schritte. Anfang Juli finden Gespräche für den Förderantrag statt, die Stadt wird nun auch die notwendige Gründung einer Projektgesellschaft vorantreiben. Der sollen neben der Stadt selbst auch die Energiegenossenschaft und ein strategischer Partner angehören. Die Projektgesellschaft ist der erste Baustein und dann könnte fürs Altstadtkraftwerk schon Ende des Jahres oder Anfang 2015 Baustart sein.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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