Fürstlicher Empfang

Die Kloawender Fürschte hatten zum fürstlichen Jahresempfang in das Fürstenzimmer im Bürgerhaus in Geisweid eingeladen.  Foto: jea
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jea Geisweid. Zu einem fürstlichen Neujahrs-Empfang luden die Kloawender Fürschte die Mitglieder und mit ihnen über Jahre hinweg freundschaftlich verbundene Vereinsmitglieder ins Bürgerhaus in Geisweid ein. Im familiären Rahmen hieß der Ehrenvorsitzende Klaus Kuhl die Gäste, darunter Alt-Bürgermeister Ulf Stötzel, im Fürstenzimmer des im Oktober 2008 offiziell eröffneten neuen Bürgerhauses willkommen. Klaus Kuhl war es, der am 13. Februar 1988 einen alten Brauch aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder aufleben ließ und mit zwölf Gründungsmitgliedern die Gemeinschaft der „Kloawender Fürschte“ im Fürstentum Klafeld in Geisweid gründete.

In den folgenden Jahren erhöhte sich die Zahl der erlauchten Fürschte auf 16. Heute ist die Mitgliederzahl unter ihrem Oberfürscht Norbert Birkelbach auf acht Fürschte geschrumpft. Klar, dass da der Ruf nach neuen und weiteren Fürsten laut wird. „Die nehmen wir gerne in unserer Reihe auf“, laden Klaus Kuhl und Vize-Oberfürscht Frieder Oberländer ein.

Die Voraussetzungen für eine Aufnahme lauten: in Klafeld-Geisweid-Dillnhütten geboren und/oder langfristig dort wohnhaft sowie Platt schwätze und verstehen können. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, der darf sich dann im Kreise der Melonenträger mit schwarzer Jacke und roter Krawatte sowie mit Repräsentantenstab heimisch fühlen. Seit der Gründung richten die Kloawender Fürschte Feste aus, besuchen Veranstaltungen, sind mit ihren Auftritten gefragt und laden alljährlich am 1. Samstag im August zum „Fürstenfest“ rund um den Bürgerbrunnen in Geisweid ein.

Jeweils am zweiten Freitag im Monat ab 19.30 Uhr trifft sich die Fürschte-Runde in der Fürsten-Suite im Gasthof Reuter in Dillnhütten. Dort werden Erfahrungen ausgetauscht, Pläne geschmiedet, Termine abgesprochen und festgelegt. Der 4. Freitag im Monat gehört neben den Fürschten den 14 Fördermitgliedern und den an der Arbeit und eventuell auch Mitarbeit Interessierten. Das gemütliche Beisammensein, der Gedankenaustausch und natürlich das Plattschwätzen bestimmen hier dann den Ablauf des Abends. Kontakte können über Klaus Kuhl und Frieder Oberländer geknüpft werden.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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