Geld für Siegen und die Welt

Georg Potschka (l.), und Burkhard Kölsch (3.v.l.) bekamen je 3000 Euro von Hans-Georg Haut (2.v.l.) und Winfried Eling. Foto: juli
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juli Siegen. Zwei Schecks à 3000 Euro hat die Wohnstättengenossenschaft Siegen (WGSeG) gestern überreicht: Einen nahm Burkhard Kölsch vom Evangelischen Hospiz in Siegen entgegen, den anderen Georg Potschka von DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen). Zu ihrem 100-Jahre-Jubiläum hatte die WGSeG gebeten, statt Geschenke Spenden zu machen. Über 5400 Euro wurden auf das Spendenkonto überwiesen, und die WGSeG stockte den Betrag auf 6000 Euro auf.

Hans-Georg Haut, Geschäftführender Vorsitzender der WGSeG, begründete die Spende an DESWOS bei der Übergabe gestern bei der WGSeG in Siegen An der Alche mit dem Einsatz des Vereins für ein menschenwürdiges Leben auf der ganzen Welt. Und ein Teil des Geldes sollte in der Region verbleiben. Potschka berichtete, DESWOS setze sich für die Schaffung von Wohnraum, aber auch für den Bau von Schulen und die Ausbildung ein. Der Verein verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, denn: „Wohnen allein hilft nicht“, erklärte Potschka. Die 3000 Euro sind für ein Projekt von DESWOS in Südindien bestimmt, in dem die Bewohner eines Dorfes Häuser errichten und in der Bewirtschaftung von Teeplantagen geschult werden.

Burkhard Kölsch sagte, das Hospiz plane einen Anbau, um die Lebensqualität seiner Gäste zu steigern. Die Zimmer sollten mit Dusche und Toilette ausgestattet und vergrößert werden. Zehn Prozent aller Kosten müsse die Einrichtung selber aufbringen. Dank Spender und Förderverein kämen jährlich aber etwa 20 Prozent des dringend benötigten Etats zusammen, rund 93 000 Euro.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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