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Kreuztaler Schullandschaft im Wandel
Gesamtschule startet mit fünf Klassen

Die Kreuztaler Gesamtschule startet im August mit fünf Eingangsklassen. Die Realschule musste Kinder abweisen.
  • Die Kreuztaler Gesamtschule startet im August mit fünf Eingangsklassen. Die Realschule musste Kinder abweisen.
  • Foto: bjö
  • hochgeladen von Anja Bieler-Barth (Redakteurin)

sz/nja Kreuztal. Die „Verteilung“ der Fünftklässler auf die weiterführenden Schulen ist in Kreuztal seit Jahren ein heißes Eisen. Nun liegen die Fakten für August vor. Die Clara-Schumann-Gesamtschule Kreuztal bildet nach den Sommerferien mit 108 Schülern fünf Eingangsklassen; zunächst hatten 101 Anmeldungen vorgelegen. Sieben Kinder kamen hinzu, die an der benachbarten Realschule nicht aufgenommen werden konnten. 15 Inklusionskinder werden aufgenommen. 45 Prozent der angemeldeten Schüler haben eine Hauptschulempfehlung, 55 Prozent eine Empfehlungen für höhere Bildungsabschlüsse. Von den 16 künftigen Fünftklässlern mit auswärtiger Schulherkunft wohnen acht in Hilchenbach, sieben in Kreuztal und ein Kind in Siegen.

sz/nja Kreuztal. Die „Verteilung“ der Fünftklässler auf die weiterführenden Schulen ist in Kreuztal seit Jahren ein heißes Eisen. Nun liegen die Fakten für August vor. Die Clara-Schumann-Gesamtschule Kreuztal bildet nach den Sommerferien mit 108 Schülern fünf Eingangsklassen; zunächst hatten 101 Anmeldungen vorgelegen. Sieben Kinder kamen hinzu, die an der benachbarten Realschule nicht aufgenommen werden konnten. 15 Inklusionskinder werden aufgenommen. 45 Prozent der angemeldeten Schüler haben eine Hauptschulempfehlung, 55 Prozent eine Empfehlungen für höhere Bildungsabschlüsse. Von den 16 künftigen Fünftklässlern mit auswärtiger Schulherkunft wohnen acht in Hilchenbach, sieben in Kreuztal und ein Kind in Siegen.
Im Zusammenhang mit der Auflösung der Hauptschule Eichen und angesichts zuletzt sinkender Schülerzahlen an der Ernst-Moritz-Arndt-Realschule ist diese nun also zweizügig. 65 Anmeldungen waren indes in diesem Jahr eingegangen; es wurden nur 54 Schüler, darunter sechs Inklusionskinder, aufgenommen. Drei der abgelehnten Jungen und Mädchen werden nun das städtischen Gymnasium, eines die Gesamtschule auf dem Schießberg in Siegen besuchen. Über die Hälfte der künftigen Realschüler haben eine Realschulempfehlung. Der Anteil der Schüler mit Hauptschul- und eingeschränkter Realschulempfehlung beträgt etwas weniger als ein Drittel. 15 Prozent haben eine Gymnasial- oder eingeschränkte Gymnasialempfehlung.
Alle 85 am städtischen Gymnasium Kreuztal angemeldeten Kinder konnten dort in die drei Züge aufgenommen werden. 93 Prozent haben eine (eingeschränkte) Gymnasialempfehlung, 7 Prozent eine Realschulempfehlung.

Autor:

Anja Bieler-Barth (Redakteurin) aus Siegen

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