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Gesundheit geht vor

SZ-Redakteur René Gerhardus.
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Safety first. So bitter es für die Schüler und so hart es für die Eltern auch ist: Die Gesundheit muss an erster Stelle stehen. Ja, es ist bedauerlich, dass die Kinder viele weitere Tage zu Hause lernen müssen. Ja, die Bildung wird leiden. Ja, es ist schlimm, dass die Jugendlichen auf soziale Kontakte und das gemeinsame Lernen verzichten müssen, doch die Notbremse für den Schulbetrieb ist alternativlos. Die Politiker hätten sie schon viel früher ziehen müssen, um Kontakte zu vermeiden und Infektionsketten zu durchbrechen.

Ein durchdachter Corona-Fahrplan für die Schulen wäre schon viel früher wünschenswert gewesen. Durch das konzeptlose Rumgeeiere der vergangenen Wochen ist viel Zeit verschenkt und dem Virus der rote Teppich ausgerollt worden.

Safety first. So bitter es für die Schüler und so hart es für die Eltern auch ist: Die Gesundheit muss an erster Stelle stehen. Ja, es ist bedauerlich, dass die Kinder viele weitere Tage zu Hause lernen müssen. Ja, die Bildung wird leiden. Ja, es ist schlimm, dass die Jugendlichen auf soziale Kontakte und das gemeinsame Lernen verzichten müssen, doch die Notbremse für den Schulbetrieb ist alternativlos. Die Politiker hätten sie schon viel früher ziehen müssen, um Kontakte zu vermeiden und Infektionsketten zu durchbrechen.

Ein durchdachter Corona-Fahrplan für die Schulen wäre schon viel früher wünschenswert gewesen. Durch das konzeptlose Rumgeeiere der vergangenen Wochen ist viel Zeit verschenkt und dem Virus der rote Teppich ausgerollt worden. Insbesondere aufgrund der durch die Mutation B.1.1.7 deutlich erhöhten Ansteckungsgefahr bei Kindern führt an einem härteren Lockdown für die Schulen (leider) kein Weg mehr vorbei. Auch wenn die Klassenzimmer nur halb voll sind, gibt es derzeit kaum Räume, in denen Menschen enger und länger zusammensitzen. Aufgrund der epidemiologischen Lage haben die Volksvertreter mit dem ominösen Grenzwert 165 letztlich noch zu hoch gegriffen.

Ohne konsequentes Handeln wird es keine Chance geben, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Den leidtragenden Kindern und Eltern wird nichts anderes übrig bleiben, als sich bis zu den Sommerferien irgendwie „durchzuwurschteln“ und durchzuhalten, auch wenn der Geduldsfaden bis zum Äußersten strapaziert ist. Und dann gilt das Gleiche wie für Schalke 04: Die nächste Saison, in diesem Fall das nächste Schuljahr, kann nur besser werden …

r.gerhardus@siegener-zeitung.de

Hier geht es zum Hauptartikel. Die Meinung von SZ-Redakteur Christian Hoffmann ist hier zu finden.

Autor:

René Gerhardus (Redakteur) aus Siegen

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