280 IG-Metaller in Siegen
Gewerkschaft neu denken

Mit neuen Methoden, neuen Ideen und neuen Forderungen will die IG Metall sich für die Herausforderungen der Industrie 4.0 rüsten.  280 Funktionäre berieten darüber im Gläsersaal.
  • Mit neuen Methoden, neuen Ideen und neuen Forderungen will die IG Metall sich für die Herausforderungen der Industrie 4.0 rüsten. 280 Funktionäre berieten darüber im Gläsersaal.
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ihm Siegen. Ins industrielle Herz Nordrhein-Westfalens kam am Samstagvormittag der Bundesvorsitzende der IG Metall Jörg Hofmann. Siegerland und Wittgenstein sollen Modellregion für das Projekt "IG Metall vom Betrieb aus denken" werden, das die Gewerkschaftsarbeit auf neue Füße stellen wird. Im Gläsersaal wurde vor 280 Betriebsräten und Vertrauensleuten deutlich: Es geht nicht mehr nur um besseren Lohn und weniger Arbeitszeit, sondern immer stärker um die Beteiligung der Arbeitnehmer an den Veränderungen im Betrieb. Mitgestalten heißt die Devise. 

Auf den Weg gemacht haben sich schon große Unternehmen wie SMS - Betriebsratsvorsitzender Tobias Tigges berichtete - und Achenbach Buschhütten - Betriebsratsvorsitzender Daniel Wollny zog eine erste Bilanz. Gewerkschafter, die sich für die Beteiligung an den Transformationsprozessen in den Firmen qualifizieren wollen, können sich an die IG-Metall-Geschäftsstelle wenden, lud der 1. Bevollmächtigte Andree Jorgella ein. Von dort werden modulare Seminare zur Qualifikation organisiert. Mit Gewerkschaftern von  Ejot und Achenbach beginne man, weitere Firmen würden folgen. Jörg Hofmann definierte das bundesweite Ziel: "Wir wollen 1000 Veränderungspromotoren ausbilden!"

Autor:

Irene Hermann-Sobotka (Redakteurin) aus Siegen

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