Göttinger Terrorverdächtige in Langzeitgewahrsam verlegt In Salafisten-Szene aktiv

Göttingen (dpa) - Die beiden in Göttingen festgenommenen Terrorverdächtigen sind in den Langzeitgewahrsam nach Braunschweig verlegt worden. Dort können sie bis zu zehn Tage festgehalten werden, bis über eine mögliche Untersuchungshaft entschieden ist, wie ein Polizeisprecher in Göttingen sagte.

Grundlage sei das niedersächsische Gefahrenabwehrgesetz. Es lässt zu, Verdächtigte auf Grund einer Richterentscheidung bis zu zehn Tage in Gewahrsam zu nehmen.

Die Verdächtigen, ein 27-jähriger Algerier und ein 23 Jahre alter Nigerianer, waren am Donnerstag festgenommen worden, weil sie einen Terroranschlag vorbereitet haben sollen. Die Pläne dazu waren nach Einschätzung der Ermittler so weit fortgeschritten, dass der Anschlag jederzeit hätte ausgeführt werden können. Beschlagnahmt wurden scharfe Waffen, Munition und IS-Flaggen.

Niedersächsisches Gesetz über öffentliche Sicherheit und Ordnung

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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