Gremium nimmt seine Arbeit auf

 Sie sind auf jeden Fall im Bevollmächtigtengremium der Kirchengemeinde Wunderthausen/Diedenshausen: Dr. Wolfgang Pollinger, Dr. Helmut Hollenstein, Verena Kleinwächter, Martina Dienst, Bernd Homrighausen, Susanne Homrighausen, Joachim Strackbein und Dr. Detlef Metz (v.l.). Foto: Gemeinde
  • Sie sind auf jeden Fall im Bevollmächtigtengremium der Kirchengemeinde Wunderthausen/Diedenshausen: Dr. Wolfgang Pollinger, Dr. Helmut Hollenstein, Verena Kleinwächter, Martina Dienst, Bernd Homrighausen, Susanne Homrighausen, Joachim Strackbein und Dr. Detlef Metz (v.l.). Foto: Gemeinde
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sz - Das neue Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Wunderthausen-Diedenshausen ist am Donnerstagabend in der alten Schule in Diedenshausen zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Dies teilte der Evangelische Kirchenkreis Wittgenstein in einer Presseerklärung mit. Nachdem fünf der sechs Presbyter zum 1. März ihr Amt niedergelegt hatten, war es jetzt am Evangelischen Kirchenkreis Wittgenstein, ein neues Leitungsgremium für die Gemeinde auf den Weg zu bringen.

Dieses kommissarische Presbyterium heißt Bevollmächtigtengremium (BVG). Bei seiner ersten Sitzung war Superintendent Stefan Berk als Leitender Theologe des Wittgensteiner Kirchenkreises vor Ort. Zum BVG gehören laut Pressemitteilung die Wunderthäuser Bernd Homrighausen und Tanja Lauber, aus Diedenshausen Susanne Homrighausen, Verena Kleinwächter und Joachim Strackbein sowie Martina Dienst, die als einziges Mitglied des ehemaligen Presbyteriums nicht zurückgetreten war. Um das zahlenmäßige Verhältnis zwischen den beiden Ortschaften noch ein wenig anzugleichen, werden weitere Gespräche geführt.

Auch Dr. Helmut Hollenstein arbeitet im BVG mit, bis zur Jahrtausendwende war er selbst Pfarrer der Kirchengemeinde Wunderthausen/Diedenshausen. Da die Gemeinde bereits seit vergangenem Dezember keinen eigenen Pfarrer mehr hat, gehört zum BVG auch Pfarrer Dr. Detlef Metz, der seitdem die theologische Begleitung der Gemeindeleitung inne hat. Für den Kreissynodalvorstand (KSV) als Leitungsgremium des Kirchenkreises war Dr. Wolfgang Pollinger bei der Sitzung am Donnerstagabend dabei.

Vor allem wolle das BVG die Zukunft der Kirche in den beiden Dörfern gestalten und da sei es den BVG-Mitgliedern klar, dass die Gemeinde mit 800 Gemeindegliedern weit entfernt von einem eigenen Pfarrer sei. Deshalb sollen Gespräche geführt werden mit den drei Nachbarkirchengemeinden Bad Berleburg, Girkhausen und Lukas.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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