Großer Andrang beim „Trödeltrupp“

 Eine lange Schlange hatte sich vor dem Tisch mit Trödel gebildet, an der Sükrü Pehlivan versuchte, Kasse für die Familie Gurdzel zu machen. Foto: dach  Otto Schulte zeigte den jungen Besuchern des Flohmarkts in Altenkirchen, wie das mit dem Dosenwerfen so funktioniert. „Aber nicht spielsüchtig werden“, lautete sein Tipp. Foto: dach  Fotos, Fotos, Fotos: Es verging kaum eine Minute, in der einer der Profi-Trödler nicht von einem Fan um ein gemeinsames Bild gebeten wurden, so wie hier Mauro Corradino. Foto: dach
  • Eine lange Schlange hatte sich vor dem Tisch mit Trödel gebildet, an der Sükrü Pehlivan versuchte, Kasse für die Familie Gurdzel zu machen. Foto: dach Otto Schulte zeigte den jungen Besuchern des Flohmarkts in Altenkirchen, wie das mit dem Dosenwerfen so funktioniert. „Aber nicht spielsüchtig werden“, lautete sein Tipp. Foto: dach Fotos, Fotos, Fotos: Es verging kaum eine Minute, in der einer der Profi-Trödler nicht von einem Fan um ein gemeinsames Bild gebeten wurden, so wie hier Mauro Corradino. Foto: dach
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dach - Die Smartphones liefen heiß, ständig klickten die virtuellen Auslöser. „Otto, hast du eine Minute für ein Bild?“, fragt einer der Besucher. „Eine Minute? Willst du mich malen oder was?“, entgegnet Otto Schulte, sichtlich gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt.

Schulte hatte für Donnerstag gemeinsam mit seinen Kollegen Mauro Corradino und Sükrü Pehlivan zum Flohmarkt in den Altenkirchener Ortsteil Honneroth geladen. Im Rahmen ihrer Sendung „Der Trödeltrupp“ (RTL II) haben sie diese Woche der Familie Gurdzel-Lysiuk unter die Arme gegriffen. Um möglichst viele Dachbodenfunde und Kellerschätzchen an den Mann zu bringen, war dieser öffentliche Termin angesetzt worden. Viele potenzielle Käufer bedeuten eben auch tendenziell mehr Umsatz.

Über mangelnden Andrang konnten sich die TV-Händler jedenfalls nicht beschweren. Allerdings ging beileibe nicht jeder mit einer neuen Errungenschaft nach Hause. Viele wollten nur mal das aus Funk und Fernsehen bekannte Trio „live und in Farbe“ zu Gesicht bekommen.

Es habe sich bei der Bewerbung aus Altenkirchen um einen klassischen Hilferuf gehandelt, berichtete eine Redakteurin der zuständigen Produktionsfirma Good Times (Köln) der SZ. Welches Schicksal den menschelnden Teil der Sendung ausmachen wird, wollte sie aber nicht verraten: „Wir wollen ja nicht spoilern.“

Wann dieser Einsatz des „Trödeltrupps“ ausgestrahlt wird, vermochte die Redakteurin aber beim besten Willen nicht zu sagen: „Wir haben mittlerweile einen Vorlauf von ein bis eineinhalb Jahren.“

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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