Zum Tag der Deutschen Einheit
Heimische Unternehmen fassen im Osten Fuß

Zum Tag der Deutschen Einheit stellt die Siegener Zeitung stellvertretend vier heimische Unternehmen vor, die nach der Wende in Ostdeutschland Fuß gefasst haben.
  • Zum Tag der Deutschen Einheit stellt die Siegener Zeitung stellvertretend vier heimische Unternehmen vor, die nach der Wende in Ostdeutschland Fuß gefasst haben.
  • Foto: SZ-Grafik
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

tile Siegen/Bad Berleburg/Olpe/Altenkirchen. Als die Mauer fiel, jubelten nicht nur die Menschen, die bei den Montagsdemonstrationen das Ende der DDR herbeigeführt hatten. Eine Art Goldgräberstimmung setzte ein.Mit viel unternehmerischem Pioniergeist, der Aussicht auf einen profitversprechenden Markt, aber auch dem echten Willen zur Hilfe beim Wiederaufbau siedelten zahlreiche Firmen und Konzerne aus den alten Bundesländern nun in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – auch heimische Unternehmen wagten das Abenteuer.

Schweres Erbe der Planwirtschaft

Doch das schwere Erbe der Planwirtschaft ließ sich nicht „über Nacht“ aus den Kleidern schütteln. Es kam zum Kollaps. Die Erfüllung des einstigen Wiedervereinigungsgebots, das bis 1990 im Grundgesetz verankert war, drohte wirtschaftlich – und unter anderem daraus resultierend auch gesellschaftlich – zu scheitern. Doch es gab immer auch Hoffnungsträger, die mit weitsichtigem und nachhaltigem Handeln die mit der Einheit gesetzten Ziele nicht aus den Augen verloren haben: Firmen, die trotz aller Widrigkeiten Fuß gefasst haben im Osten und seither erfolgreich ihren Beitrag zum Zusammenwachsen und Wachstum leisten. Die Siegener Zeitung stellt vier von ihnen stellvertretend für den heimischen Unternehmergeist dieser Zeit vor.

Autor:

Tim Lehmann (Redakteur) aus Siegen

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