HF Springe steigt endgültig ab

Auch die Fans des TuS Ferndorf  (hier im Heimspiel gegen HF Springe) dürften über die Nachrichten aus Dortmund hoch erfreut sein. Foto: scHau
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geo - Gute Nachricht für den TuS Ferndorf und seine vielen Fans: In der 2. Handball-Bundesliga steht auch der zweite Abstieger am grünen Tisch fest! Nachdem der Tabellenletzte SV Henstedt-Ulzburg von vornherein auf eine Lizenzbeantragung verzichtete, muss nun auch Aufsteiger HF Springe den Gang zurück in die 3. Liga antreten. Damit werden Stand heute nur noch zwei Vereine auf sportlichem Weg absteigen müssen.

Den Niedersachsen war die Lizenz in 1. und 2. Instanz wegen des fehlenden Nachweises der Wirtschaftlichkeit entzogen worden. Dagegen konnte Springe jedoch noch „Schiedsklage gegen den Ligaverband“ einreichen. Die Frist dazu ist nun jedoch verstrichen, ohne dass die Niedersachsen tätig wurden. Wie die Handball-Bundesliga durch ihren Geschäftsführer Frank Bohmann auf Anfrage der SZ am Mittag bestätigte, ist diese siebentägige Frist mittlerweile abgelaufen und Springe damit endgültig abgestiegen.

Für die im Abstiegskampf steckenden Ferndorfer ist dies vor allem deshalb eine gute Nachricht, weil sie selbst am letzten Wochenende auf den ersten Abstiegsplatz abrutschten, von dem sich die Springer ihrerseits durch eine beachtliche Siegesserie verabschiedet hatten.

Es kann am grünen Tisch sogar noch einen dritten Verein treffen. Bekanntlich muss Empor Rostock bis 4. Mai Auflagen der HBL erfüllen. Danach werde die HBL sehr zügig über die Lizenzerteilung entscheiden, so Bohmann am SZ-Telefon. Vermutlich noch im Verlauf der kommenden Woche.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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