HTS-Großbaustelle bis 2020

 Die Eintracht-Rampe – eines der ältesten HTS-Bauwerke, über das seit 40 Jahren täglich zehntausende Autos fahren – wird ein einem ersten Schritt notdürftig verstärkt. Bereits dafür muss die Brücke kurzfristig komplett gesperrt werden. Foto: kalle
  • Die Eintracht-Rampe – eines der ältesten HTS-Bauwerke, über das seit 40 Jahren täglich zehntausende Autos fahren – wird ein einem ersten Schritt notdürftig verstärkt. Bereits dafür muss die Brücke kurzfristig komplett gesperrt werden. Foto: kalle
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ch -Bald beginnt die nächste HTS-Großbaustelle: Die Eintrachtrampe an der Siegerlandhalle ist ganz schön ramponiert, die Zu- und Abfahrt von der bzw. auf die HTS muss zunächst notdürftig verstärkt und dann aufwändig saniert werden. Dafür wird die mehr als 500 Meter lange Rampe bereits in diesem Sommer komplett gesperrt; die Arbeiten werden sich bis in das Jahr 2020 ziehen.

Das erklärte jetzt Eberhard Zimmerschied vom Landesbetrieb Straßenbau den Kommunalpolitikern der Krönchenstadt im Siegener Verkehrsausschuss. Ihnen machte er deutlich, dass die Ertüchtigung des Bauwerks, das sich in Ypsilon-Form über die Sieg und das stumme Loch spannt, „unumgänglich und alternativlos“ sei: Kernbohrungen in die Stahlträger in der Hohlkasten-Konstruktion unter den Fahrbahnen hätten ergeben, dass die Brücke nicht länger tragfähig ist. Zimmerschied: „Wir haben den Atem angehalten ob des maroden Zustands und sind zugleich froh, dass wir das Bauwerk nicht komplett neu errichten müssen!“

Dann muss der Verkehr aus dem Siegener Süden bzw. müssen die Fahrzeuge, die von der A 45 kommend in die Krönchenstadt wollen, ausweichen. Entweder nehmen sie die HTS-Abfahrt Rinsenau und fahren auf die Eiserfelder Straße (alte B 62) oder aber den Abzweig Siegen-Mitte, um auf die Freudenberger Straße zu gelangen. Um den Verkehrsfluss zu gewährleisten, wird der Landesbetrieb mit Blick auf die vielen zusätzlichen Autos und Lkw die Anschluss-Stelle Rinsenau „aufbohren“. So wird die eigentliche Abfahrt für Rechtsabbieger ampelfrei und mit einer zusätzlichen Fahrspur gestaltet. Die Einmündung auf die Eiserfelder Straße wird zum Kreisverkehr umgebaut: Bereits am 1. Juni geht es los, dann wird Straßen NRW einen provisorischen Kreisel mit knapp 30 Meter Durchmesser anlegen.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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