Hüpftag steigt zum fünften Mal

 Jugendförderverein und Stadt Bad Berleburg freuen sich schon auf den 5. Indoor-Hüpftag in der Sporthalle „Am Stöppel“. Unterstützt wird die Veranstaltung wieder von Vereinen und Partnern. Foto: Holger Weber
  • Jugendförderverein und Stadt Bad Berleburg freuen sich schon auf den 5. Indoor-Hüpftag in der Sporthalle „Am Stöppel“. Unterstützt wird die Veranstaltung wieder von Vereinen und Partnern. Foto: Holger Weber
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howe - „Kleines Jubiläum, das kleinste was es überhaupt gibt“ – die Macher von Jugendförderverein Bad Berleburg und Stadt haben ja recht: Seit fünf Jahren bieten sie den Indoor-Hüpftag am Stöppel an. Und jedes Jahr sind es mehr Familien und Kinder, die dabei sein wollen, wenn der Jugendförderverein seine Hüpfgeräte aus dem Winterschlaf holt. Am Mittwoch erinnerten sich Katharina Benner-Lückel und Sandra Janson an die vergangenen Events. Da habe es einmal richtig Schnee gegeben und man sei beim Transportieren der Gerätschaften in die Sporthalle gehörig ins Rutschen gekommen. Man habe die Kasse aber auch mal draußen vor der Tür aufgebaut, so warm sei es gewesen. Und jedes Mal sei der Besucherzuspruch sehr gut gewesen.

Also, auf in die kleine Jubiläumsrunde! Egal, ob es regnet, stürmt oder schneit. Der Hüpftag steigt am Samstag, 28. März, von 12 bis 16 Uhr. Für reichlich Kurzweil ist gesorgt. Neben den Gerätschaften in der Sporthalle will der Jugendförderverein an diesem Tag auch im Rothaarbad neues Spielgerät präsentieren, wie Holger Saßmannshausen verriet. „Wir wollen was Hochwertiges, Schickes anschaffen.“ Kinder, die den Hüpftag besuchen und dort zwei Euro Eintritt entrichten, haben im Rothaarbad freien Eintritt.

Jugendförderverein und Stadtjugendpflege stellen für den Hüpftag acht Geräte auf, davon zwei neue – nämlich den Wisent und den „Sock-Out-Court“. Hier können die älteren Kinder in einem „Fußballkäfig“ dem runden Leder nachjagen. Das Kuchenbacken übernimmt der Heimatverein Schieferschaubergwerk. „Da sind wir sehr froh drüber. Da funktioniert unser Netzwerk ganz hervorragend“, stellte Holger Saßmannshausen fest. Während die Kinder nach Herzenslust toben, haben die Eltern die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Bewirtung übernimmt Thomas Lindner mit seiner Truppe. Seine Mannschaft zeichnet für die Betreuung der Geräte und die Verköstigung verantwortlich.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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