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SZ-Interview: Prof. Dr. Joachim Labenz warnt vor falschen Hoffnungen
„Impfstoff heilt nicht alle Probleme“

„In der Region ist die uneingeschränkte Betreuung im Krankenhaus möglich“, sagt Prof. Dr. Joachim Labenz (l.) im Gespräch mit SZ-Chefredakteur Markus Vogt.
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  • „In der Region ist die uneingeschränkte Betreuung im Krankenhaus möglich“, sagt Prof. Dr. Joachim Labenz (l.) im Gespräch mit SZ-Chefredakteur Markus Vogt.
  • Foto: kalle
  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

sz Siegen. Prof. Dr. med. Joachim Labenz ist Direktor der Inneren Medizin am Diakonie-Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Labenz, in Hamm/Westfalen geboren, gehört bundesweit zu den führenden Gastroenterologen und ist seit 1997 Chefarzt am Jung-Stilling. Der 64-Jährige lehrt an der Universität Duisburg-Essen. Labenz gehört zu den renommiertesten Medizinern der Region. Mit der SZ sprach er über den neuen Corona-Impfstoff, die Krisenkommunikation der Politik und die Folgen der Pandemie.

Prof. Labenz, der von Biontech aus Mainz und dem amerikanischen Konzern Pfizer geprüfte Impfstoff gegen das neue Coronavirus hat mit den ersten Zwischenergebnissen der Zulassungsstudie in dieser Woche große Euphorie ausgelöst. Ist es nun bald vorbei mit den Corona-Einschränkungen?

Sicher nicht.

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Autor:

Markus Vogt (Chefredakteur) aus Siegen

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