In zweitem Anlauf hoch hinaus

 Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer  Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer  Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer  Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer
  • Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer Zum zweiten Mal versuchten sich am Montag Schüler von Stift Keppel an einem Stratosphärenflug. Foto: Jan Schäfer
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js - Fast zwei Jahre sind vergangen, seitdem auf dem Hilchenbacher Techniktag ein Wetterballon von Schülern des Gymnasiums Stift Keppel hoch hinauf in die Stratosphäre geschickt wurde. Beim ersten Anlauf ging seinerzeit einiges schief: Der Ballon verschwand wie gewünscht in den weiten des Himmels. Wiedergrfunden wurde er aber erst Wochen später – die Ortung des GPS-Signals funktionierte nicht. Und der Film, den ein in einer am Ballon hängenden Kapsel befestigtes Handy machen sollte, war ein Flop. Nichts war zu sehen.

Das sollte am Montag anders sein, als die beiden Physiklehrer Sebastian Funk und Markus Diehl mit sechs Schülern aus den Jahrgangsstufen 6 bis 10 den Countdown anstimmten. Vom Allenbacher Schulgelände aus ließen sie einen meteorologischen Wetterballon steigen, der etwa zwei Stunden lang bis auf 30 km Höhe steigen und erst dort oben platzen sollte.

Um diesmal wirklich einen Film davon zu bekommen, gingen die Keppler auf Nummer sicher: Zwei Handys und zwei gesponserte Actionkameras filmten den Flug, ein GPS-Tracker sorgte für eine punktgenaue Ortung nach der Landung des Fallschirms. Am Dienstagmorgen wurde der Ballon tatsächlich gefunden: in der Nähe von Menden

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