Kein kommunales Gremium ohne JUler

sz Siegen/Bad Berleburg/Olpe. „Wenn die Themen der jungen Generation in der Politik stattfinden sollen, dann muss es auch jemanden geben, der sie dahin bringt.“ Bernd Schulte, Vorsitzender des JU-Bezirksverbands Südwestfalen, und CDU-Bezirksvorsitzender Klaus Kaiser MdL, sind sich einig: „Das gelingt nur, wenn mehr junge Menschen den Mut und den Willen haben, politische Ämter zu besetzen und auf ihrem Weg dahin unterstützt werden.“

Daher fordern die Vorsitzenden von CDU und JU Südwestfalen gemeinsam: „In jedem Stadtrat und in jedem Kreistag muss bei der Kommunalwahl 2020 mindestens ein Jugendlicher oder junger Erwachsener aus der Jungen Union vertreten sein. Nur so können auch die Forderungen junger Menschen ihren Weg auf die politische Ebene finden und ihrer Stimme Nachdruck verliehen werden. Gerade für die CDU als Generationenpartei ist das ein wichtiges Anliegen.“

Schulte betonte, dass Südwestfalen für alle Menschen attraktiv bleiben solle – vor allem jedoch für Jugendliche und junge Familien: „Junge Leute, die sich genau dafür in der Politik einsetzen wollen und denen etwas an ihrer Stadt und ihrer Region liegt, haben die Unterstützung von CDU und JU.“

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Redaktion Siegen aus Siegen

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