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Ein Brauch, der viele Jahrhunderte praktiziert wurde
Kirchen als Begräbnisstätten

Die Martinikirche in Siegen liegt charakteristisch auf ihrem Felssporn über der Unterstadt.
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  • Die Martinikirche in Siegen liegt charakteristisch auf ihrem Felssporn über der Unterstadt.
  • Foto: Michael Roth
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sz - In den Martinikirchen Siegen und Netphen, in Nikolai und Marien, in der Stadtkirche Dillenburg und Laurentius Ferndorf finden sich Zeugnisse dieser Praxis.
sz Siegen / Netphen/Dillenburg.  In jedem Jahr, jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, dem Ewigkeitssonntag, gedenken ev. Christen seit Jahrhunderten in besonderer Weise ihrer verstorbenen Angehörigen. Durch die Verordnungen von König Friedrich-Wilhelm III. von Preußen vom 24. April und 25. November 1816 erfuhr er eine staatliche Anerkennung als „Totensonntag“. Friedhöfe und sonstige Ruhestätten werden an diesem Tag verstärkt besucht.
Bis zum Ergehen des Beerdigungsverbots in Kirchen vom 28.

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Redaktion Kultur

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