Kleine Hunde bekommen eher Zahnprobleme

Hamburg (dpa/tmn) - Zahnpflege darf auch bei Tieren nicht vernachlässigt werden. Vor allem bei kleinwüchsigen Hunden können sich schnell Zahnstein und Co. bilden. Mit speziellen Zahnbürsten oder Kaustreifen können die Beißer der Vierbeiner gepflegt werden.

Hundehalter müssen es bei kleinwüchsigen Rassen mit der Zahnpflege ganz genau nehmen. Durch die kürzere Schnauze sind die Zahnzwischenräume bei ihnen sehr eng, so dass leichter Futterreste hängen bleiben. Die Folge sind Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und im schlimmsten Fall Zahnausfall. Darauf weist die Organisation Vier Pfoten hin. Am besten gewöhnen Besitzer schon Welpen ans Zähneputzen. Im Handel gibt es spezielle Zahnbürsten. Am besten werden die Zähne einmal täglich, immer zum selben Zeitpunkt, gereinigt.

Klappt das absolut nicht, sind pflegende Kaustreifen oder Kauknochen eine Alternative. Hat der Hund schon viel Zahnstein, lassen Halter ihn am besten vom Tierarzt entfernen. So lässt sich eine Zahnfleischentzündung vermeiden.

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