Können Gummibärchen tanzen?

 So sehen also Fett- und Vitamin-C-Detektive aus: wie die Kinder der 4d der Adolf-Wurmbach-Grundschule, die im Science Forum der Universität Siegen zu Wissenschaftlern wurden. Foto: Klasse 4d Zu Besuch an der Uni Siegen: die Klasse 4d der Adolf-Wurmbach-Schule in Littfeld. Foto: Klasse Forschte an der Uni Siegen: die Klasse 4d der Adolf-Wurmbach-Schule in Littfeld. Foto: Klasse Zu Besuch an der Uni Siegen: die Klasse 4d der Adolf-Wurmbach-Schule in Littfeld. Foto: Klasse
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sz - Mit vielen Fragen im Gepäck fahren wir, die Klasse 4d, im Rahmen des „Zigsch“-Projektes an die Universität in Siegen. Um 9.30 Uhr beginnt die Führung durch Pressesprecherin Katja Knoche am sogenannten „Affenhügel“, dem Aufenthaltsbereich vor der Uni. Wir erfahren viel über die Universität, experimentieren im Science Forum und lernen viel über Fische im Forschungslabor der Biologie.

Die heutige Universität wurde 1972 als Gesamthochschule in Nordrhein-Westfalen gegründet und im Jahr 2003 zur Universität ernannt. Es ist eine riesige Bildungseinrichtung mit ca. 18 600 Studierenden. Man kann Medienwissenschaften, Lehrerbildung, Architektur, Naturwissenschaft/Technik und noch vieles mehr studieren. Es gibt zusätzliche Angebote, wie zum Beispiel die Kinderuni und das Science Forum. Eine Frage hat uns sehr beschäftigt: „Woher kommt der Name Universität?“ Katja Knoche erklärt uns, dass der Name Universität aus dem Lateinischen kommt und „das Allumfassende“ bedeutet.

Im Science Forum geht es unter der Leitung von Dr. Udo Führ und einigen Studentinnen mit einem spannenden Vorführversuch los. Danach legen wir, ausgerüstet mit Kitteln, Schutzbrillen und Versuchsanleitungen, selbst los und experimentieren. Wir arbeiten als Fett- und Vitamin-C-Detektive und finden heraus, warum Fettaugen auf der Suppe schwimmen. Zudem untersuchen wir Lebensmittel nach Zucker und noch vieles mehr. Bei einem Abschlussversuch beobachten wir ein tanzendes und brummendes Gummibärchen.

Mit über 600 Fischen werden im Biologielabor der Universität Siegen Versuche durchgeführt. Die Fische kommen aus Amerika. Wir lernen, dass die Weibchen einmal im Monat Nachwuchs bekommen können. Sehr viele Männchen sind bunt, um die Weibchen zu beeindrucken. Es gibt aber auch Männchen, die blasser sind, diese können sich als Weibchen tarnen, dann werden sie nicht als Rivalen von anderen Männchen angesehen. Zudem erfahren wir, dass Fische eifersüchtig werden können. Sie müssen sich von Geburt an allein durchkämpfen. Es gibt bestimmte Anzeichen, wenn Fische krank sind: Sie fressen nichts mehr oder haben weiße Punkte und schrubben sich an den Pflanzen. Für diese Fische gibt es ein Becken mit Salz im Wasser, um wieder gesund zu werden.

Zum Abschluss durften wir in den Audimax, den größten Hörsaal der Uni. Dieser Hörsaal hat 600 Sitzplätze. Durch die ansteigenden Stuhlreihen kann jeder Studierende gut nach unten zum Podium schauen.

Klasse 4d der Adolf-Wurmbach-Grundschule, Littfeld, mit Lehrerin Katrin Stötzel

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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