Kredenbacher Klinik vor dem Aus

 Ein Klinikum wird es in Kredenbach ab 2018 nicht mehr geben, wohl aber werden in dem Gebäude an der Dr.-Stelbrink-Straße, das der Diakonie in Südwestfalen gehört, auch in Zukunft medizinische Dienstleistungen angeboten.  Foto: Jan Schäfer
  • Ein Klinikum wird es in Kredenbach ab 2018 nicht mehr geben, wohl aber werden in dem Gebäude an der Dr.-Stelbrink-Straße, das der Diakonie in Südwestfalen gehört, auch in Zukunft medizinische Dienstleistungen angeboten. Foto: Jan Schäfer
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ihm - Am Dienstagmorgen  erfuhren die Beschäftigten des Kredenbacher Krankenhauses, dass ihre Arbeitstage an diesem Standort gezählt sind. Zum 31. Dezember 2017 gibt die Diakonie in Südwestfalen (DiS) die Klinik auf. Die Geriatrie wird Bestandteil des Klinikums Jung-Stilling und dabei um 30 Betten aufgestockt, die innere Abteilung wird geschlossen.  

Dr. Josef Rosenbauer, Geschäftsführer der Diakonie in Südwestfalen, begründete die nun getroffene unternehmerische Entscheidung mit zwei Argumenten: Zum einen falle in dem 100-Betten-Haus Jahr für Jahr ein Defizit an - es liege bei rund 1 Mill. Euro. Zum anderen habe man größte Schwierigkeiten, geeignetes ärztliches Personal zu finden.  

Einen ausführlichen Bericht über Hintergründe und Perspektiven gibt es in der Mittwochausgabe der Siegener Zeitung. 

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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