Kreisstraße „ertüchtigt“

Fürs Foto hoben die Kooperationspartner der „Ertüchtigungsmaßnahme“ bei der Zufahrt zum Industriegebiet „Alte Eisenstraße“ die letzte Sperrbake von der K 20.  Foto: pebe
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pebe Lindenberg. Deutlich besseren Verkehrsfluss gibt es jetzt auf der Wilhelmshöhe von der Einmündung aus dem Industriegebiet „Alte Eisenstraße“ (Wilhelmshöhe West) bis zur Kreuzung. Gestern schlossen Vertreter der beteiligten Baufirmen, Freudenbergs Baudezernent Karl-Hermann Hartmann, Eberhard Zimmerschied vom Landesbetrieb Straßen NRW, Niederlassung Siegen, und Landrat Paul Breuer die „Ertüchtigungsmaßnahme“ offiziell ab.

„Mit der Ertüchtigung der K 20 unterstützt der Kreis die Bemühungen der Stadt Freudenberg, auf der Wilhelmshöhe neue Industrieflächen auszuweisen“, sagte Breuer beim kurzen Pressetermin vor Ort. Die Weiterentwicklung und Instandhaltung von Kreisstraßen sei ein wichtiges Anliegen des Kreises. Der Knotenpunkt der L 562 von Büschergrund herauf, der L 902 von Bühl her und eben der K 20 habe eine „gewisse Bedeutung“, so der Landrat weiter. Die Stadt habe den Antrag vor fünf Jahren gestellt, nun sei er abgearbeitet worden – Kostenpunkt: rund 158 000 Euro.

„Für uns war die Frage, wie der Lkw-Verkehr künftig zu packen sein könnte“, erläuterte Baudezernent Hartmann. Die Überlegungen hätten dann dazu geführt, die K 20 im Einmündungsbereich zum Gewerbegebiet breiter zu gestalten. „Jetzt funktioniert das auch mit Schwerlastverkehr“, freute sich Hartmann.

Auf knapp 100 Meter Länge wurde die Straße „aufgeweitet“. Der positive Effekt: Nun gibt es eine eigene Rechtsabbiegerspur aus dem Gewerbegebiet in Richtung Kreuzung, was auch zu einer Verringerung gefährlicher Abbiegesituationen führt. Und an der Kreuzungsampel liegen jetzt eine reine Rechtsabbiegespur sowie eine Links- und Geradeausspur nebeneinander.

„Die Ampelphasen sind so kurz wie immer“, erläuterte Eberhard Zimmerschied, die Masten seien aufgrund der Aufweitung der Straße versetzt worden. „Insgesamt haben wir die Leistungsfähigkeit der Straße in diesem Bereich fast verdoppelt“, so Zimmerschied weiter. „Das war eine gelungene Aktion aller Beteiligten.“Geplant wurde der Aufweitungsbereich von dem Wendener Ingenieurbüro Beyer, das bereits die Erschließung des neuen Gewerbegebiets geplant hatte. Die Baufirma Heinrich Weber schloss die Maßnahme jetzt ab.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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