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Dank fürs Ehrenamt
Kreuztal ehrte zwei Bürger

Günter Staubach und Sandra Gismondi-Ortlepp wurden von Kreuztals Bürgermeister Walter Kiß in der Ratssitzung geehrt.
  • Günter Staubach und Sandra Gismondi-Ortlepp wurden von Kreuztals Bürgermeister Walter Kiß in der Ratssitzung geehrt.
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nja Kreuztal. Wenn die Tische festlich gedeckt, die übliche Hufeisen-Sitzordnung aufgehoben und die letzte Tagesordnung des Jahres abgearbeitet ist, dann werden im Kreuztaler Rat ausgeschiedene Ratsmitglieder geehrt, Feuerwehrleute nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand der Altersabteilung verabschiedet und verdiente Bürger ausgezeichnet. Am Donnerstag gab es für Bürgermeister Walter Kiß zwei Hände zu schütteln und zweimal Danke zu sagen.
Sandra Gismondi-Ortlepp, Ratsmitglied der Grünen von 2017 bis Ende 2018, wurde offiziell verabschiedet. Mitgewirkt habe sie im Sozialausschuss, im Kindergartenrat Regenbogen, Zum Wäldchen und Fritz-Erler-Siedlung. Darüber hinaus sei sie stellv. Mitglied in diversen Gremien gewesen. Von 2014 bis 2016 schon wirkte sie als stellv.

nja Kreuztal. Wenn die Tische festlich gedeckt, die übliche Hufeisen-Sitzordnung aufgehoben und die letzte Tagesordnung des Jahres abgearbeitet ist, dann werden im Kreuztaler Rat ausgeschiedene Ratsmitglieder geehrt, Feuerwehrleute nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand der Altersabteilung verabschiedet und verdiente Bürger ausgezeichnet. Am Donnerstag gab es für Bürgermeister Walter Kiß zwei Hände zu schütteln und zweimal Danke zu sagen.
Sandra Gismondi-Ortlepp, Ratsmitglied der Grünen von 2017 bis Ende 2018, wurde offiziell verabschiedet. Mitgewirkt habe sie im Sozialausschuss, im Kindergartenrat Regenbogen, Zum Wäldchen und Fritz-Erler-Siedlung. Darüber hinaus sei sie stellv. Mitglied in diversen Gremien gewesen. Von 2014 bis 2016 schon wirkte sie als stellv. sachkundige Bürgerin im Wahlausschuss und Wahlprüfungsausschuss mit. Kiß überreichte ihr die Ehren-Armbanduhr, die seit 2017 den Ehrenteller ersetzt.
Geehrt werden sollte auch Andrea Junk, die für die Grünen als sachkundige Bürgerin engagiert war; sie war aber verhindert.

Anerkennung für Günter Staubach

Günter Staubach aus Littfeld war von Karl-Heinz Schleifenbaum und Wolfgang Otto (SPD) zur Ehrung vorgeschlagen worden: Er hat sich (nicht nur) als Planer und Gestalter der Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage auf dem Littfelder Friedhof um das Gemeinwohl verdient gemacht. „Du hast die Idee einer solchen Grabanlage in Politik und Rathaus getragen und damit den Zeitgeist genau getroffen, du hast den Entwurf präsentiert und dann bei der Umsetzung selbst Schippe und Hacke in die Hand genommen“, so der Bürgermeister in seinen Dankesworten.
Dies gelte gleichermaßen für die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts – und auch für die Pflege der Anlage setze Günter Staubach sich ein. Am Donnerstag – an seinem 80. Geburtstag – wurde er dafür mit dem „Kreuztaler“ ausgezeichnet.

Autor:

Anja Bieler-Barth (Redakteurin) aus Siegen

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