„Kuh“ wurde pinkfarben bemalt

Die Kuh auf der Alten Poststraße war über Nacht bemalt worden. Foto: kalle

kalle - Die Kuh aus dem Ensemble der Hirtengruppe – bestehend aus drei Kühen, einem Kälbchen, einem Hirten mit Hund sowie einer Tränke – wurde vom Siegerländer Künstler Wolfgang Kreutter gestaltet und ist aus Bronze gegossen. Nun wurde sie in der Nacht von Montag auf Dienstag Opfer eines Farbanschlags. Die Schmutzfinken hatten die Bronzearbeit in pink mit weißen Punkten verunstaltet. Die Stadt Siegen reagierte schnell, schon wenige Stunden nach der Entdeckung des Vorfalls, waren Männer des Reinigungsamtes dabei, das Tier zu entfärben. Das gelang einfacher als gedacht.

Nicht zum ersten Mal wurde eine der bei den Bürgern sehr beliebten Bronzefiguren Opfer von Farb-Rabauken. Auch der Brunnen wurde bereits des öfteren verunstaltet. Die für das Siegerland vergangener Tage typische Szene erinnert an die drei Hudegemeinden (der Kölner-, Löhr- und Marburgerstraße), die früher innerhalb der Stadtmauern bestanden und die täglich ihr Vieh von Hirten ins Siegener Umland treiben ließen. Die Übergabe des 20 Meter langen Gesamtkunstwerkes fand am 24. November 1983 statt. 

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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