Landhaus nimmt Formen an

 Im und am ehemaligen Landhaus Bittenbach tut sich etwas: Das Gebäude ist bereits entkernt, außen wird momentan die alte Holzverkleidung entfernt. Foto: sos
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sos - Zwischen Dreis-Tiefenbach und Netphen wird seit einiger Zeit schon eifrig gewerkelt. Was im Moment noch nach Abrissarbeiten aussieht, sind eigentlich „vorbereitende Maßnahmen“, wie Netphens Baudezernent Erwin Rahrbach auf SZ-Nachfrage erklärt. Im ehemaligen Landhaus Bittenbach an der B62 sollen im kommenden Jahr schon wieder die ersten Gäste bewirtet werden.

Seit Dezember 2016 ist Bekim Fejza Besitzer der Immobilie. Zuvor war das Gebäude, in dem zuletzt die Schnitzelalm zu finden war, ein halbes Jahr ungenutzt. Ursprünglich war geplant, den Komplex abzureißen und ein neues Hotel mit Gastronomie zu bauen. Dieses Vorhaben kam jedoch aufgrund des Landesentwicklungsplans NRW nicht zur Umsetzung. Statt 43 Doppelzimmer wird es lediglich 16 Zimmer geben. 

Das Gebäude sei inzwischen entkernt und im Rohbauzustand, sagt Bekim Fejza. Der große Saal, in dem bis zu 200 Gäste feiern sollen, werde an das bestehende Gebäude angebaut und bekomme einen extra Eingang und eigene Toiletten, erläuterte er. Im Restaurant sollen etwa 120 bis 130 Gäste Platz finden. Außerdem soll ein Biergarten entstehen.

Noch dürfen die großen Maßnahmen wie der Anbau für den großen Saal jedoch nicht angegangen werden, weil nicht alle Stellungnahmen innerhalb des Beteiligungsverfahrens eingegangen sind, wie Fejza erklärt. Wenn alles gut laufe, könnten die ersten Übernachtungsgäste im Mai oder Juni 2018 kommen. Einen Namen hat das neue Gasthaus noch nicht. Vermutlich werde aber ein Steak- und Schnitzelhaus entstehen.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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