Lkw-Fahrer hatte seine liebe Not

 SZ-Leserin Doris Treude aus Birkelbach erlebte das alles andere als lustige Schauspiel in der ersten Reihe: Auf dem Weg zur Arbeit wurde sie durch den Brummi-Fahrer aufgehalten. Foto: privat
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bw - Schon am Sonntagvormittag war in Birkefehl kein Durchkommen – allerdings aus einem schönen Grund, denn der Festzug schlängelte sich durch die Ortschaft. Am Montagmorgen war gegen 7.15 Uhr kurzzeitig wieder kein Durchkommen in Birkefehl, die Ursache war freilich deutlich unschöner als keine 24 Stunden zuvor. Einmal mehr hatte ein Lkw-Fahrer auf seiner Fahrt in Richtung Berghausen die Abkürzung über Birkefehl gewählt – vermutlich fehlgeleitet von seinem Navigationsgerät. An der engen Einmündung hatte der Fahrer schließlich seine liebe Müh’ und Not, um den Sattelzug samt Auflieger um die enge Kurve zu bugsieren.

SZ-Leserin Doris Treude aus Birkelbach erlebte das alles andere als lustige Schauspiel in der ersten Reihe: Auf dem Weg zur Arbeit wurde sie durch den Brummi-Fahrer aufgehalten. So lautete ihr Kommentar nur ganz vielsagend: „Die Navi-Falle hatte mal wieder zugeschlagen.“ Immerhin blieb die geschundene Hausecke diesmal unversehrt. Nach wie vor ist es an der Tagesordnung, dass Lkw-Fahrer von Schameder über Birkefehl gelotst werden und der elektronischen Stimme vertrauen, obwohl die Beschilderung an der Kreuzung in Schameder keinerlei Zweifel daran lässt, dass die Weiterfahrt auf der Bundesstraße 62 zum einen die klügere und zum anderen die erlaubte Wahl wäre. Übrigens: Wie Ortsvorsteher Steffen Haschke verriet, war der Lkw am Montag nicht der einzige, der hierher fehlgeleitet wurde.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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