Löschangriff und Staffellauf

 Die Teilnehmer der Prüfungen waren hochkonzentriert bei der Sache – das galt auch für die Bad Berleburger Jugendwehr. Foto: Feuerwehr
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dw/sz -  Kürzlich nahm die Jugendfeuerwehr der Stadt Bad Berleburg erfolgreich an der Leistungsspange der deutschen Jugendfeuerwehr in Greven teil. Die Leistungsspange ist das höchste Abzeichen für ein Mitglied der Jugendfeuerwehr. Die Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb sind eine einjährige Mitgliedschaft, ein gültiger Mitgliedsausweis und ein Mindestalter von 15 Jahren. Die jungen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner wurden in fünf Disziplinen getestet, in denen sie ihre Fitness, ihre Schnelligkeit, ihre Konzentration und ihre Ausdauer unter Beweis stellten.

Aus Bad Berleburg traten die Gruppenführerin Lea Kupietz, Melder Magnus Gerstmann und Maschinist Dennis Grebe an. Auch der Angriffstrupp, bestehend aus Christian Klein und Anthony Ebert, der Wassertrupp mit Benjamin Bald und Lukas Limper und der Schlauchtrupp mit Jorden Lorenz und Maximilian Dreisbach stellten ihr Können unter Beweis. Um die Leistungsspange zu erhalten, mussten sie sich richtig ins Zeug legen.

Auf dem Programm standen Kugelstoßen, ein 1500-Meter-Staffellauf und eine Schnelligkeitsübung, bei der die Teilnehmer acht C-Schläuche innerhalb von 75 Sekunden auslegen mussten. Aber auch die Durchführung eines Löschangriffes nach Unfallverhütungsvorschrift der Feuerwehr und ein Wissenstest in den Bereichen Feuerwehr und Politik wurde ihnen abverlangt.

Helmuth Plath überreichte im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, in einer, laut Feuerwehr, feierlichen Zeremonie, die Leistungsspange an die stolzen Absolventen des Tests.

Das freute insbesondere den stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwart des Kreises Siegen Wittgenstein, Timo Florin, den Stadtjugendfeuerwehrwart und die stellvertretende Stadtjugendfeuerwehrwartin der Stadt Bad Berleburg, Mario Schuppener und Sandra Böhl.

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Jugendwart der Löschgruppe Girkhausen, Fabian Lückel, dem Jugendwart und dem stellvertretenden Jugendwart aus Arfeld, Nick Eggert und Tobias Rottenfußer, dem Jugendwart in Weidenhausen, Marcel Imhof und den stellvertretenden Jugendwarten aus Raumland, Lars Dickel und Andre Dellori, hatten sie als Ausbilder einen erheblichen Einfluss auf die Leistungen der jungen Feuerwehrleute.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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