Lückenschluss im Siegener Süden

Wer sich selbst ein Bild machen will, sollte sich zur Kath. Kirche St. Liborius oberhalb der Baustelle begeben. Foto: mir
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mir - Am Mittwoch kam wieder ein schwerer Kran zum Einsatz, am Donnerstag werden die beiden letzten Felder der HTS-Brücke mit Trägern bestückt. Jedes Teil 70 Tonnen schwer und 35 Meter lang. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten wird die tragende Konstruktion vollendet sein, wie der Pressesprecher von Straßen NRW, Karl-Josef Fischer, erklärte. Trotzdem, es gibt noch eine Menge zu tun, bis das erste Fahrzeug über die neue Schelder HTS-Brücke fahren wird. Die Brückenoberfläche ist gespickt mit massiven Metall-Elementen, auf denen die eigentliche Fahrbahn später verankert werden soll. 

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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