Private Initiative
Mahnwache für kleinen Jungen

Zahlreiche Menschen bekundeten durch ihr Kommen Mitgefühl und Entsetzen.
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ihm Siegen. Kerzen, Blumen, Stofftiere: Am Durchgang zu den Gleisen des Siegener Bahnhofs entstand am Sonntagmorgen eine Gedenkstätte für den achtjährigen Jungen, der am 29. Juli in Frankfurt von einem vermutlich psychisch kranken Eritreer vor einen Zug gestoßen wurde und starb. Rund 150 Menschen waren dem Aufruf der Littfelderin Zsuzsa Homrighausen gefolgt und hatten sich zu der Gedenkfeier eingefunden. Auf der Facebook-Seite "Vergesst uns nicht " hatte die junge Frau zu dem Gedenken aufgerufen. Viele der Teilnehmer zündeten eine Kerze an und verharrten vor den Plakaten mit dem Kreuz und dem Schriftzug "Ruhe in Frieden, kleiner Mann".

Autor:

Irene Hermann-Sobotka (Redakteurin) aus Siegen

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