Mann nicht mehr auf Intensiv

Die Ermittlungen zur Brandursache in Trupbach laufen noch. Foto: sos

sos - Wo bis vor Kurzem der Dachstuhl des Hauses zu sehen war, ragt jetzt nur noch der Schornstein empor. Das Holzhaus an der Thurnstraße in Trupbach brannte am 31. Dezember lichterloh. Das Ehepaar, das in dem Einfamilienhaus wohnte, konnte sich retten, doch der 54-jährige Hausbesitzer erlitt schwere Verbrennungen. Er wurde nach Köln in eine Spezialklinik gebracht. „Es geht ihm den Umständen entsprechend“, berichtet die Schwägerin des Mannes, Katja Seidel. Er habe Verbrennungen dritten Grades am Kopf sowie an den Händen erlitten. Aber er liege nicht mehr auf der Intensivstation und sei ansprechbar. „Es ist ein Auf und Ab: Auf der einen Seite ist es ein totales Chaos, auf der anderen Seite bekommt man so viel Hilfe angeboten. Darüber sind wir sehr dankbar“, sagt sie. Unter anderem hat die ev. Kirchengemeinde Trupbach-Seelbach ein Spendenkonto eingerichtet (Infos: www.trupbachseelbach.kirchenkreis-siegen.de). In Sachen Brandursache gibt es laut Polizeisprecher Georg Baum allerdings noch nichts Neues. Auch im Fall des Brandes in Littfeld, bei dem ein 26-jähriger Mann ums Leben kam, gibt es bisher keine neuen Erkenntnisse. „Die Ermittlungen laufen noch“, so Baum. 

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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