Marktplatz-Gestaltung intensiv diskutiert

Geisweid. Im Jahr 2002 kann die Gartenstadt Wenscht auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Der Heimat- und Verschönerungsverein Hüttental beschloss dazu in seiner jüngsten Sitzung im Heimathaus an der Sedanstraße, sich in die Aktivitäten einbinden zu lassen, wie dies ebenfalls die Siedlergemeinschaft tun wird, und auch die Stadt Siegen will ihren Beitrag leisten.

Da die damaligen Stahlwerke Südwestfalen und namentlich Arbeitsdirektor Dr. Duziak beim Aufbau der Gartenstadt eine bedeutende Rolle spielten, soll der Versuch gestartet werden, auch die heutige Firma Krupp Edelstahl Profile ins „gemeinsame Boot”–zu holen. Als vordringliche Maßnahme wurde das Anbringen von Hinweisschildern an den künstlerischen Skulpturen genannt, um interessierte Bürger zu informieren, wenn sie sich im Wenscht aufhalten.

Breiten Raum nahm bei der Diskussion die neue Gestaltung des Klafelder Marktes ein, wo auch die Sparkasse Siegen ein neues Domizil bekommt. Dabei solle sich die Stadt Siegen darum bemühen, die neu aufzutragende Decke ansehnlich zu gestalten und sicherzustellen, dass dort auch in Zukunft der Wochenmarkt stattfinden könne. Der Marktplatz, der vor vielen Jahren als Friedhof genutzt worden war und später durch die Kapellenschule immer mehr zur örtlichen Begegnungsstätte wurde, solle wieder zu Geisweids Aushängeschild werden.

Karl Felten sprach sich dafür aus, in Weidenau und Geisweid jeweils eine Bank für wanderfreudige Bürger aufzustellen. Das vorliegende preisgünstige Angebot könne für die Verwirklichung des Plans nur von Vorteil sein. Dank galt der Geisweider Jugendfeuerwehr, die die Pflege der Außenanlagen des Heimathauses übernommen hat und ihrer Aufgabe gewissenhaft nachkommt.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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