Protest aus dem Sauerland gegen Wisent-Projekt
Ministerin Heinen-Esser muss sich in Schmallenberg erklären

Der Saal ist voll, die Erwartungshaltung groß. Im Foyer der Halle haben sich die Protestler versammelt.
  • Der Saal ist voll, die Erwartungshaltung groß. Im Foyer der Halle haben sich die Protestler versammelt.
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  • hochgeladen von Christian Hoffmann (Redakteur)

 Latrop. Der Ärger ist riesig, die Botschaft ist klar: Der kleine Schmallenberger Stadtteil Latrop möchte die Wisente nicht haben. Nicht in einem Übergangs-Areal und nicht auf Sauerländer Seite. Latrop wehrt sich also, und dies möchte das Dorf am Mittwoch Umweltministerin Ursula Heinen-Esser ganz deutlich sagen. Die Christdemokratin wird in diesen Minuten zu einer Informationsveranstaltung in Schmallenberg erwartet. Der Saal ist voll, die Erwartungshaltung groß. Im Foyer der Halle haben sich die Protestler versammelt. 

NRW-Umweltministerin muss sich stellen

Hintergrund der Informationsveranstaltung: Bis zur Entscheidung, ob das Wisent-Projekt im Rothaargebirge eine Zukunft hat oder nicht, leben die Wisente in einem 840 Hektar großen Übergangs-Areal. 140 Hektar davon befinden sich auf Wittgensteiner Seite, 700 Hektar rund um Latrop. Diese Variante ist Gegenstand eines Kompromisses, der in der Steuerungsgruppe des Projektes vereinbart worden war und den  Ursula Heinen-Esser mit initiiert hatte.

Den ausführlichen Bericht über die Veranstaltung finden Sie hier.

Autor:

Martin Völkel (Redakteur) aus Bad Berleburg

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