Neuauflage des Uferfestes?

 Menschenmassen und drei Tage lang jede Menge gute Laune: Rund 130 000 Besucher kamen Anfang September 2016 zum Uferfest nach Siegen. Archivfoto: kaio
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ch - In wenigen Wochen bloß hat die Gesellschaft für Stadtmarketing Siegen (GSS) – wie von der Politik der Krönchenstadt gewünscht und beschlossen – das Konzept und die Kalkulation für die Neuauflage des großen Stadtfestes im vergangenen Jahr fertig gestellt. „Wir können das Fest stemmen und finanzieren“, bestätigte GSS-Geschäftsführerin Astrid Schneider. Die „schwarze Null“ sei realistisch, erklärte Schneider der SZ; auch mit „einem abgespeckten Uferfest“ könnten zigtausend Menschen in die City geholt werden.

Im Sommer, vom 16. bis 18. Juni, soll erneut in der Siegener Innenstadt gefeiert werden. Wie im Vorjahr soll das Areal vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus-Platz in der Oberstadt „bespielt“ werden. Ein umfangreiches Programm auf vier Bühnen – im Rahmen des Festes zur Einweihung von Siegens neuer Stufenanlage waren es fünf – könnte angeboten werden. 

In das Stadtfest 2017 integriert werden soll ein Weinfest, das ursprünglich als Solo-Veranstaltung ausgerichtet werden sollte. Auch das „Willer Watz“-Festival für Raver soll auf dem Platz des Unteren Schlosses eine Neuauflage erfahren. Und, für das Zustandekommen des Festes enorm wichtig: Die Einbindung des Siegener Sommerfestivals soll ebenso wiederholt werden, „ohne die Kooperation geht es nicht!“ Ob die Party am Ende tatsächlich steigt, darüber müssen die städtischen Gremien im Februar entscheiden. Die Politik hat das letzte Wort.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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