Neuer Geschichts- und Kulturpfad

 Der neue Pfad hatte viel Geschichtliches, Kulturelles und tolle Ausblicke zu bieten: Vom Aussichtspunkt „Scheidbäumchen“ beispielsweise, dem Wappenzeichen auf der Wunderthäuser Fahne, liegt einem der Ort regelrecht zu Füßen. Grafik: Verein
  • Der neue Pfad hatte viel Geschichtliches, Kulturelles und tolle Ausblicke zu bieten: Vom Aussichtspunkt „Scheidbäumchen“ beispielsweise, dem Wappenzeichen auf der Wunderthäuser Fahne, liegt einem der Ort regelrecht zu Füßen. Grafik: Verein
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sz - Der Verein zur Pflege der Dorfgemeinschaft Wunderthausen freut sich über die Fertigstellung des Geschichts- und Kulturpfads in Wunderthausen. Die Idee zu diesem Rundwanderweg innerhalb der Ortschaft wurde vor Jahren im Rahmen einer ILEK-Präsentation erstmals vorgestellt. Nach einer zeitaufwendigen Planungsphase folgte die Umsetzung mit der Erarbeitung der Informationstafeln und dem anschließenden Druck, die Herstellung der entsprechenden Rahmen und Gestelle sowie das Aufstellen und Einbetonieren dieser und abschließend die Endmontage der Informationstafeln an den jeweiligen Standorten.

Idee, Planung, Umsetzung und Finanzierung dieses Projekts liegen vollständig beim Verein zur Pflege der Dorfgemeinschaft Wunderthausen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Eröffnung des Weges wurde vor wenigen Wochen bereits bei der Jahreshauptversammlung des Vereins angekündigt. Auf einer Strecke von elf Kilometern verteilen sich zehn Informationstafeln, die zum jeweiligen Standort Wissenswertes in Wort und Bild präsentieren. So werden geschichtliche Punkte des Dorfes anschaulich in Erinnerung gebracht oder Besonderheiten aufgezeigt.

Verbunden mit einigen Aussichtspunkten, von denen man einen einmaligen Blick über die Ortschaft genießen kann, ergibt sich dann ein Weg, der geschichtlich bedeutsame Punkte und erholsame Natur miteinander vereint, der Geschichts- und Kulturpfad Wunderthausen. Auf der Pastorenwiese, dort wo der Ski-Klub Wunderthausen beheimatet ist, trifft der Pfad zudem mit dem unlängst eröffneten Rotmilan-Höhenweg zusammen und gilt damit auch als offizieller Zubringer für diesen. Der Startpunkt des neuen Pfades liegt in der Ortsmitte von Wunderthausen, am Standort der alten Schule.

Hier beginnt am Samstag, 17. Mai, um 14 Uhr die Erstbegehung, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Wanderung über zweieinhalb Stunden endet am Backhaus, wo abschließend noch einige Danksagungen und Grußworte gesprochen werden. Für alle diejenigen, die nicht an der Erstbegehung teilnehmen können, besteht die Möglichkeit, dem traditionellen Brotbacken beizuwohnen.

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