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Stadt Siegen will Kinder von griechischen Inseln aufnehmen
Neuer "sicherer Hafen" für Flüchtlinge

Kinder auf Lesbos.
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kalle Siegen. Es gibt einen Ratsbeschluss der Stadt Siegen vom 25. September vergangenen Jahres, in dem sich die Krönchenstadt bereit erklärt, bis zu 50 Bootsflüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Siegen schloss sich damit insgesamt 144 deutschen Städten an, die das internationale Projekt unter dem Namen „Seebrücke.org/Sichere Häfen“ initiiert hatten.
Keine Flüchtlinge gekommenDer damalige Beitritt wurde von den meisten Kommunalpolitikern im Stadtrat mit Beifall bedacht. Allerdings: Bootsflüchtlinge aus Nordafrika gibt es aktuell wohl keine auf dem Mittelmeer, so die internationalen Beobachter. Siegen wartet also seit dem vergangenen Herbst vergeblich darauf, Solidarität beweisen zu können.

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Autor:

Karl-Hermann Schlabach (Redakteur) aus Siegen

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