Premiere für den „Jugend-Jam“

 Allesamt Mädels aus der Jahrgangsstufe 8 bilden die Gruppe Diamonds. Sie ist an der Hermann-Gmeiner-Realschule Daaden zu Hause. Foto: Stadthalle  Mahmud Uwimana, FSJler der Stadthalle Betzdorf, organisierte den Jam. Foto: Stadthalle  Die Band Cosmic Jam reiste aus der Wetzlarer Gegend nach Betzdorf an. Foto: Stadthalle
  • Allesamt Mädels aus der Jahrgangsstufe 8 bilden die Gruppe Diamonds. Sie ist an der Hermann-Gmeiner-Realschule Daaden zu Hause. Foto: Stadthalle Mahmud Uwimana, FSJler der Stadthalle Betzdorf, organisierte den Jam. Foto: Stadthalle Die Band Cosmic Jam reiste aus der Wetzlarer Gegend nach Betzdorf an. Foto: Stadthalle
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ciu - „Alles in allem war es ein Erfolg“, sagt Mahmud Uwimana. Der 21-Jährige aus Hachenburg absolviert sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Stadthalle Betzdorf und hat in diesem Rahmen den „1. Betzdorfer Jugend-Jam“ organisiert. Der fand am Samstag mit fünf teilnehmenden Bands – zumeist Rock/Pop-Cover mit einigen eigenen Songs – und knapp hundert Besucherinnen und Besuchern statt. Das seien nicht so viele wie erhofft gewesen, und doch könnte dieser Jam ein Anfang für die Stadt gewesen sein, denn Bands und Gäste hätten nach einer Fortsetzung (eventuell gemeinsam mit der Jugendpflege) gefragt.

Teilgenommen an der Premiere haben zwei Schülerbands (die Mädchenband Diamonds von der Hermann-Gmeiner-Realschule in Daaden und die Big Band der Marie-Curie-Schule in Bad Marienberg) sowie drei Nachwuchsbands (Cosmic und Noone aus Wetzlar und Umgebung sowie Lakschu, ehemals Westerwald-Gymnasium Altenkirchen). Geworben hatte Mahmud Uwimana sowohl im ganz persönlichen Kontakt (Telefonate mit den Schulen, mit Bandleadern etc.) als auch über die sozialen Medien, das FSJ-Netzwerk und Mitteilungsblätter. Schon im Januar hat er, wie er im Gespräch mit der Siegener Zeitung berichtet, mit den Vorbereitungen für den Jam begonnen. Seine Idee: Schul- und Nachwuchsbands eine Plattform bieten, um sich zu präsentieren.

Der Kultur-FSJler in Rheinland-Pfalz müsse im Laufe seines Freiwilligenjahres ein Projekt durchführen – und den Verlauf dokumentieren. So gibt es auch nach dem Jam noch Arbeit für den jungen Erwachsenen: das Verfassen eines Berichts. Beworben hatte sich Uwimana für sein FSJ bei der Kulturzeit Hachenburg, im Koblenzer Musik- und Kleinkunst-Club Café Hahn und bei der Stadthalle Betzdorf. Im Sieg-Städtchen hatte er „das beste Gefühl“. Bis Ende August arbeitet er in der Stadthalle mit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation. Für ihn immer ein Highlight: die Ton- und Lichttechnik. In diesem Bereich, sagt er, würde er gerne später beruflich tätig sein.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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