Protest gegen Umladestation

Die Mitglieder der Wählergruppe haben ihren Protest inzwischen sogar in Plakatform festgehalten.

sz - Die Steinebacher Wählergemeinschaft des 1. Beigeordneten Martin Diedershagen, in der sich u. a. der ehemalige Ortsbürgermeister Hubert Nauroth engagiert, informiert derzeit die Steinebacher Bürger über die geplante Müllumladestation auf der Bindweide. „Wir sind der Meinung, dass der Ortsgemeinderat nicht umfassend und unsere Bürger schon gar nicht über die Pläne des Kreises aufgeklärt wurden“, so Diedershagen und Nauroth in einer Pressemitteilung. Eher fühle man sich hier sogar getäuscht. Der Kreis wolle diese Anlage auf der Bindweide unbedingt bauen – „nur den Bürger, den fragt keiner mehr nach seiner Meinung“.

Wie man die entstehenden Probleme in den Griff bekommen wolle, erschließe sich der Wählergemeinschaft nicht. Wohngebiete würden unmittelbar an das für die Umladestation vorgesehene Grundstück grenzen, dies führe zwangsläufig zu Geruchsbelästigungen, so der Vorsitzende. Als ein weiteres und vermutlich das größte Problem sieht man die Belastung der Verkehrsstruktur für Steinebach und die Nachbarorte. Es sei von 40 bis 50 Lkw am Tag die Rede, dies bedeute umgerechnet rund 80 bis 100 einzelne Fahrten.

Die Wählergemeinschaft weist abschließend darauf hin, dass die Umladestation am Donnerstag, 19. Februar., um 19 Uhr Thema der öffentlichen Sitzung des Ortsgemeinderats sei.  

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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