PS-Protze auf der Panzerstraße

Wer in einem der demilitarisierten Leopard-Panzern vorne steht, sollte sich eine Schutzbrille aufziehen. Foto: Jan Krumnow
  • Wer in einem der demilitarisierten Leopard-Panzern vorne steht, sollte sich eine Schutzbrille aufziehen. Foto: Jan Krumnow
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jak - Am Wochenende fuhren auf der Panzerstraße zwischen Kinderklinik und Trupbach zwei Leopard-Panzer. In den vergangenen Tagen war darüber heftig diskutiert worden, doch die Reservistenkameradschaft Kreuztal hatte sich nicht davon abhalten lassen, Gutes für die DRK-Kinderklinik und die Aktion Lichtblicke zu tun. Das sahen offenbar auch viele Besucher so, die sich von den Flugblättern einiger Gegner der Aktion nicht abschrecken ließen. Die Flugblätter waren von einer Gruppe in der Nähe der DRK-Kinderklinik an die Besucher verteilt worden, wer für deren Inhalt verantwortlich war, stand jedoch nicht auf dem Papier.

Neben den eigentlichen Panzerfahrten hatten die Reservisten auch dafür gesorgt, dass zahlreiche andere ehemalige Militärfahrzeuge besichtigt werden konnten. Die beiden „Leos“, um die sich der Streit der vergangenen Tage gedreht hatte, waren als solche kaum noch zu erkennen. Denn im Zuge der Demilitarisierung der einstigen Kriegsgeräte wurde u.a. der komplette Turm entfernt.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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