Hat 43-Jähriger gezündelt?
Schadenshöhe liegt bei 150.000 Euro

Die Polizei schätzt den Schaden nach dem Feuer im Übergangswohnheim an der Siegtalstraße auf 150.000 Euro.
  • Die Polizei schätzt den Schaden nach dem Feuer im Übergangswohnheim an der Siegtalstraße auf 150.000 Euro.
  • Foto: kalle
  • hochgeladen von Karl-Hermann Schlabach (Redakteur)

kalle Niederschelden. Am kommenden Montag wird die Polizeim gemeinsam mit einem Sachverständigen den Brandort im Übergangswohnheim an der Siegtalstraße aufsuchen, um den Auslöser des heftigen Feuers zu ergründen. Wie die Siegener Zeitung erfuhr, ist ein 43-jähriger Bewohner im Visier der Ermittler. Offiziell wollte die Polizei die Information nicht bestätigen. Der Mann werde als  Zeuge geführt. Insgesamt waren fünf Männer im Alter zwischen 21 und 32 Jahren in Siegener Krankenhäusern. Alle sind wieder entlassen. Die Schadenshöhe wird aktuell von der Polizei auf 150.000 Euro geschätzt. Derweil hat sich das Ordnungsamt mit der Unterbringung der Menschen gekümmert. Auf Anfrage der SZ teilte die Pressestelle der Stadt Siegen mit, das nach dem Brand in dem städtischen Übergangswohnheim noch am die betroffenen Personen in zwei anderen städtischen Unterkünften untergebracht worden sind. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hielten sich 14 Menschen in dem Gebäude (ehemals Amtshaus Niederschelden) auf, darunter ein auswärtiger Besucher. Fünf Personen, die Rauchgas eingeatmet hatten, konnten zwischenzeitlich das Krankenhaus wieder verlassen.  Die Gemeinde Wilnsdorf hatte ihre Unterstützung bei der Unterbringung vom Brand betroffener Personen und darüber hinaus angeboten, ebenso der Heimatverein Achenbach in Form von Kleiderspenden durch das Sozialkaufhaus und Teilnahme an der Verpflegung im Café net(t)werk am Heidenberg.

Autor:

Karl-Hermann Schlabach (Redakteur) aus Siegen

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