SFS-Kader komplett

Die nächsten beiden Neuzugänge: Sportfreunde Siegens Coach Ottmar Griffel (links) freut sich mit Reiner Jakobs (rechts, Sportlicher Leiter) über die Transfers von Niklas Zeller (2. v. l., zuletzt TSV Steinbach) und Günter Mabanza (3. v. l., zuletzt 1. FC Köln 2.). Foto: Frank Steinseifer
  • Die nächsten beiden Neuzugänge: Sportfreunde Siegens Coach Ottmar Griffel (links) freut sich mit Reiner Jakobs (rechts, Sportlicher Leiter) über die Transfers von Niklas Zeller (2. v. l., zuletzt TSV Steinbach) und Günter Mabanza (3. v. l., zuletzt 1. FC Köln 2.). Foto: Frank Steinseifer
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Bis zuletzt war die linke Seite ein kleines Sorgenkind der Siegener, doch mit Günter Mabanza glaubt der Viertligist nun die richtige Lösung gefunden zu haben. „Es ist gar nicht so leicht, einen guten Linksfuß auf dem Spielermarkt zu ergattern, der dann auch für uns mit schmalem Geldbeutel bezahlbar ist“, erklärte der Sportliche Leiter Reiner Jakobs. „Mit Mabanza haben wir jetzt einen jungen talentierten Spieler, der Tempo, Bissigkeit und eine gute fußballerische Ausbildung mitbringt.“ Der 20-Jährige kickte zuerst beim FC Junkersdorf und hat dann beim 1. FC Köln über die U 17, U 19 bis hin zur Regionalliga (14 Einsätze) das „Fußball-ABC“ erlernt.

Niklas Zeller (21) hat seine Fußball-Laufbahn beim SV Wehen-Wiesbaden begonnen und spielte zuletzt beim TSV Steinbach in der Regionalliga Südwest. Der beidfüßige defensive Mittelfeldspieler hatte bei den Hessen keine Vertragsverlängerung erhalten und ist nun in Siegen eine weitere Option für die Mittelfeld-Position. Dort hat er jedoch mit den „gesetzten“ Spielern wie Mark Zeh und Mehmet Kurt eine harte Konkurrenz vor der Nase.  Natürlich ist ein Wunschzettel von Trainer Ottmar Griffel und auch der des Sportlichen Leiters Reiner Jakobs durchaus größer, doch die Realitäten haben sich in Siegen geändert. Jakobs: „Natürlich hätte ich gerne ein bisschen mehr Erfahrung im Team gehabt, um für eine schwierige Viertliga-Saison noch besser gerüstet zu sein. Aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt, unser Geldbeutel lässt nicht mehr zu. Wir haben viele Spieler halten können, die mit uns den Weg weiter gehen und zudem setzen wir wieder auf junge Talente, die mit Sportfreunde Siegen einen neuen Schritt machen wollen.“

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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