Zum Tag des Teddys
Siegenerin erzählt ihre ganz besondere Bärchen-Geschichte

Der Siegener Zeitung hat eine Siegenerin eine ganz besondere Teddy-Geschichte berichtet.
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  • Foto: Pixabay (Symbolbild)
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

ap Siegen. Manchmal mit Knopf im Ohr, meistens braun und auf jeden Fall ganz schön flauschig: der Teddybär. Egal in welcher Form, Ausführung, Größe oder Farbe – er ist liebevoller Begleiter in (je)der Kindheit und für viele auch noch im Erwachsenenalter ein ganz besonderes Erinnerungsstück. Mehr als jeder vierte (36 Prozent) schläft noch heute mit Kuscheltier im Bett. Das ergab eine nicht repräsentative Umfrage auf Instagram. Die SZ erreichte außerdem eine ganz besondere Teddy-Geschichte.

"Ein Teddy war immer an meiner Seite"

„Böse Zungen würden sicherlich behaupten, dass das alles nicht ganz normal ist, aber mein Teddy war in jeder Lebensphase, ob gut oder schlecht, immer an meiner Seite“, schreibt eine Userin. Ein Leben ohne ihr Kuscheltier? Für die 33-Jährige unvorstellbar. „Es gibt für mich einfach keinen plausiblen Grund, ihn beiseite zu legen.“ Seit ihrem zweiten Lebensjahr begleite sie das braune Bärchen überall hin. „Wir schlafen keine Nacht getrennt“, erzählt sie. Sogar die Eheringe habe er an ihrer Hochzeit in der Kirche nach vorne getragen – oder besser: tragen lassen. Und auch auf Flugreisen sei Teddy immer mit dabei – natürlich im Handgepäck. „Die Angst, dass der Koffer verloren geht, ist einfach zu groß.“ Durch etliche Urlaube und exzessives Bekuscheln habe das geliebte Stofftier schon zig mal von ihrer Oma „notoperiert“ werden müssen, erzählt seine Besitzerin.

Teddy für 3 Euro auf dem Flohmarkt Wilnsdorf

Vor sieben Jahren dann das Unglaubliche: „ihr“ geliebter Teddybär auf dem Wilnsdorfer Flohmarkt – und zwar im Neuzustand. „Der Verkäufer hätte wohl auch 1000 Euro von mir verlangen können, ich hätte es in dem Moment bezahlt“, blickt die 33 Jahre alte Siegenerin zurück. „Aber er hat ihn mir für sage und schreibe 3 Euro überlassen.“ Ihr großer Wunsch sei es, dieses Plüschtier einmal an ihr eigenes Kind weiterzugeben. Und tatsächlich gehe das in fünf Monaten auch in Erfüllung. „Vielleicht liebt der Kleine seinen Teddy genauso unendlich, wie ich es tue.“

Autor:

Alexandra Pfeifer

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