SMS Group verschafft sich Luft

 Gemeinsam nach vorn schauen: Die Belegschaft der SMS Group hat dem auf fünf Jahre angelegten „Zukunftstarifvertrag“ mit klarer Mehrheit zugestimmt. Der geht zwar ans Geld, bietet aber Perspektiven. Foto: Jan Schäfer
  • Gemeinsam nach vorn schauen: Die Belegschaft der SMS Group hat dem auf fünf Jahre angelegten „Zukunftstarifvertrag“ mit klarer Mehrheit zugestimmt. Der geht zwar ans Geld, bietet aber Perspektiven. Foto: Jan Schäfer
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js - Mehr als ein halbes Jahr wurde intensiv verhandelt – Mitte des Monats tritt der „Zukunftstarifvertrag“ der SMS Group in Kraft, der dem Unternehmen zusätzlich zum bereits zum 1. August durchgeführten Stellenabbau Luft verschaffen soll in schwierigen Zeiten. Am Montag informierte die Geschäftsleitung die Belegschaft an den Standorten Dahlbruch, Düsseldorf, Mönchengladbach und Witten über die Einzelheiten der Vereinbarung.

Die Regelungen, die unterm Strich auf die fünf Laufzeitjahre gesehen Einbußen von 11 Prozent für die Belegschaft bedeuten, gelten für alle tariflichen und außertariflichen Mitarbeiter – auch die leitenden Angestellten und die Geschäftsleitung. Lediglich die Auszubildenden werden weiterhin gemäß Flächentarifvertrag der Metallindustrie NRW bezahlt. Das Unternehmen wird pro Jahr weiterhin mindestens 70 neue Azubis einstellen, 44 davon in Dahlbruch. 60 Prozent eines Jahrgangs sollen unbefristet übernommen werden.

Was der „Zukunftstarifvertrag“, der als zentraler Bestandteil eines Investitions- und Transformationsprogramms gilt, im Wesentlichen vorsieht und weitere Infos gibt es in unserem E-Paper, das auch zwei Wochen kostenlos getestet werden kann.

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