SPD sieht sich in die dritte Reihe gerückt

sob Siegen. Der stellv. SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit hat den öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten im SZ-Gespräch einen unfairen Umgang mit den Sozialdemokraten vorgeworfen. Wenn es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk um Gebührenerhöhungen gehe, sei er als Regierungschef einer der ersten Ansprechpartner, wenn es aber um die Präsenz in Hörfunk und Fernsehen gehe, würden auf Bundesebene bei Privaten und Öffentlich-Rechtlichen eher die Linkspartei oder die Grünen als Repräsentant der Opposition in Szene gesetzt, kritisierte Wowereit. Für ihn sei mittlerweile augenfällig, dass die SPD auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nur mangelhaft als Oppositionspartei zu Wort komme. Das sei kein fairer Journalismus. Das komplette Interview veröffentlicht die Siegener Zeitung am morgigen Samstag auf der Seite „Hintergrund“.

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