Suche nach neuem Standort

Für den Kiosk soll eine alternative Lösung gefunden werden

sob Siegen. Die Zukunft des Kiosks am Maria-Rubens-Platz in Siegen bleibt weiter ungewiss. Gestern nahm sich der Hauptausschuss anlässlich eines SPD-Antrags des Themas an. Wie berichtet, hatten die Sozialdemokraten die Verwaltung gebeten, den Kiosk am bisherigen Standort zu erhalten oder bei der Suche nach einem alternativen Platz in der Nähe behilflich zu sein.

Mit letzterem stieß die SPD auf breite Zustimmung, wobei offen blieb, was passiert, wenn ein wirtschaftlich tragfähiger Standort in der näheren Umgebung nicht zu finden ist. Immerhin: SPD-Sprecher Detlef Rujanski zeigte sich gegenüber der SZ zuversichtlich, dass es eine Lösung für den Kiosk und seine Betreiberinnen geben kann.

In der Diskussion bekräftigte die Verwaltung, dass sie den jetzigen Standort aus städtebaulichen Gründen für ungeeignet und die Nichtverlängerung des zum 30. Juni kommenden Jahres auslaufenden Pachtvertrags für berechtigt halte. Auch in den Augen der CDU-Sprecherin Ute Höpfner-Diezemann passt der Kiosk nicht an diese Stelle. Die anderen Fraktionen sahen dies freilich anders. Für den Grünen Joachim Boller könnte der Kiosk »so lange dort bleiben, bis die Siegplatte abgerissen wird«, und auch Klaus-Volker Walter (FDP) und Hartmut Spies (UWG) sehen das Stadtbild von dem Kiosk nicht beeinträchtigt. Klaus Volker Walter: »Das ist ja sogar ein Farbtupfer in dem ganzen Grau.«

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