TuS wartet auf den Coup

Erndtebrücks Jan-Patrick Kadiata (l.) im Duell mit Bielefelds Charalampos Prokopios Chantzopoulos. Der TuS könnte die Jagd auf den Aufstieg am Wochenende beenden - wenn die Konkurrenz mitspielt. Foto: tika
  • Erndtebrücks Jan-Patrick Kadiata (l.) im Duell mit Bielefelds Charalampos Prokopios Chantzopoulos. Der TuS könnte die Jagd auf den Aufstieg am Wochenende beenden - wenn die Konkurrenz mitspielt. Foto: tika
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tika - Der TuS Erndtebrück steht vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Der Fußball-Oberligist könnte mit einem Sieg am Samstag (15 Uhr) im Erndtebrücker Pulverwaldstadion gegen den FC Eintracht Rheine den Aufstieg in die Regionalliga West endgültig perfekt machen. Ob der Spitzenreiter der Tabelle der Oberliga Westfalen den Aufstieg an diesem Wochenende auch rechnerisch unter Dach und Fach bringt, steht allerdings erst am Sonntag fest - dann spielen die Verfolger Westfalia Rhynern und Rot-Weiß Ahlen.

Ungeachtet des Einspruchs gegen die Lizenzverweigerung für Westfalia Rhynern, wollen die Elf von TuS-Trainer Florian Schnorrenberg an den 1:0-Erfolg bei der U-23-Mannschaft von Arminia Bielefeld anknüpfen. Sämtliche Eventualitäten sollen ausgeschlossen sein, wenngleich zumindest der Aufstieg und sogar die Meisterschaft im Falle eines Sieges gegen den FC Eintracht Rheine sicher sein sollte. Für erstgenanntes Szenario müsste einer der beiden Verfolger verlieren, für den Titel beide. Die Tordifferenz des TuS Erndtebrück (+48) scheint indes zu groß, um sie noch durch Rot-Weiß Ahlen (+28) ausgleichen zu lassen - in derzeit noch drei verbleibenden Spielen. Dem direkten Verfolger Westfalia Rhynern (+39) könnte dies schon eher gelingen, so dass zumindest die Meisterschaft noch nicht vollends sicher wäre.

Um diesen Rechenspielen aber tatsächlich eine größere Relevanz zukommen zu lassen, ist zunächst ein Sieg der Wittgensteiner am Samstag notwendig. Ob die angeschlagenen Verteidiger Waldemar Schattner und Stürmer Laurenz Wassinger dabei helfen können, steht allerdings noch nicht fest. Fest steht nur: Nach einen Sieg könnten Rhynern und Ahlen rechnerisch nur noch nach Punkten gleichziehen. Und dann kommt die Tordifferenz ins Spiel.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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