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Seit wann gibt es die Panzerstraße?
Und wer baute sie? Für wen?

Auf dem Standortübungsplatz endet die Panzerstraße, die vom Wellersberg über die Höhe zur Trupbacher Heide führt.
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  • Auf dem Standortübungsplatz endet die Panzerstraße, die vom Wellersberg über die Höhe zur Trupbacher Heide führt.
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sz - Standortübungsplatzund Panzerstraße sind heute ein wichtiger Teil
der Naherholung in Siegen.

sz  Siegen. Sie ist aus den Freizeitaktivitäten der Bürger in Siegen und dem Umland nicht mehr wegzudenken: die Panzerstraße auf dem Wellersberg in Siegen. Wandern, Radfahren, Skaten, Joggen, Skifahren, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, sind hier möglich. Und sie ist mit ihren Steigungen und Gefällen anspruchsvoll für alle Altersklassen. Doch wann ist sie entstanden? Wie wurde sie genutzt, und welche Probleme waren mit ihr verbunden? Herbert Bäumer ist für die Heimatland-Seite der SZ diesen Fragen nachgegangen.
Der Bau der Panzerstraße ist untrennbar mit den Belgiern in Siegen verbunden. Als die ersten belgischen Einheiten 1947 (die „1.

sz - Standortübungsplatzund Panzerstraße sind heute ein wichtiger Teil
der Naherholung in Siegen.

sz  Siegen.Sie ist aus den Freizeitaktivitäten der Bürger in Siegen und dem Umland nicht mehr wegzudenken: die Panzerstraße auf dem Wellersberg in Siegen. Wandern, Radfahren, Skaten, Joggen, Skifahren, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, sind hier möglich. Und sie ist mit ihren Steigungen und Gefällen anspruchsvoll für alle Altersklassen. Doch wann ist sie entstanden? Wie wurde sie genutzt, und welche Probleme waren mit ihr verbunden? Herbert Bäumer ist für die Heimatland-Seite der SZ diesen Fragen nachgegangen.
Der Bau der Panzerstraße ist untrennbar mit den Belgiern in Siegen verbunden. Als die ersten belgischen Einheiten 1947 (die „1. Linie“) auf dem Heidenberg stationiert wurden, stellte sich auch im Hinblick auf die weiteren, noch zu stationierenden Truppenteile die Frage, wo das zukünftige Inübunghalten, wie es in der Fachsprache heißt, möglich wäre. Schnell kam man auf den 1936 von der Wehrmacht angelegten Truppenübungsplatz Trupbach, ein rund 300 Hektar großes Gelände. Aber so viel war schnell klar: Die Zuwegung zu diesem Truppenübungsplatz, auch und insbesondere für die Panzereinheiten, die auf dem Wellersberg stationiert waren, musste angepasst und ausgebaut werden.

Archive waren nicht ergiebig: Zeitzeugen halfen

Die Recherche zum Bau eben dieser Zuwegung erwies sich als überaus schwierig und entwickelte sich zu einem detektivischen Puzzle-„Spiel“. Keine der relevanten Behörden, angefangen mit den städtischen über Landes- bis hin zu Bundesbehörden, konnte Angaben dazu machen. So begannen die Nachforschungen bei Veteranen der belgischen Armee, mit denen Herbert Bäumer nach wie vor in Kontakt steht. Hier brachten mehre Gespräche mit Marcel Claeys, jahrzehntelang in Siegen stationiert, den Durchbruch. Marcel Claeys stellte Kontakt mit einem Veteranen in Belgien her, der sich als Angehöriger der „Genie“-Truppen (Pioniere) an den Bau der Panzerstraße erinnern konnte: Nach seinen Angaben wurde die Straße 1952 von einer Kompanie des
„6. Bataillon Genie“ aus Köln-Dellbrück gebaut.

Ein Unimog-Bagger vom ‚68. Genie-Bataillon‘ 1952 bei Trassierungsarbeiten für die Panzerstraße.
  • Ein Unimog-Bagger vom ‚68. Genie-Bataillon‘ 1952 bei Trassierungsarbeiten für die Panzerstraße.

  • Foto: Archiv Herbert Bäumer
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Diese Einheit gehörte zu der 1. Infanterie-Brigade, die in Siegen stationiert war. Diese „Genie“-Einheit, die bereits an anderen Orten Betonierarbeiten durchgeführt hatte, baute die Panzerstraße vom Wellersberg bis zum Eingang in den Truppenübungsplatz. Die Fahrbahn wurde in Beton ausgeführt. Für alle motorisierten Einheiten war nun der Weg zum Übungsgelände gefahrlos möglich.

Unmittelbar am Gelände der ehemaligen Kaserne „Pepinster“ auf dem Wellersberg beginnt die Panzerstraße.
  • Unmittelbar am Gelände der ehemaligen Kaserne „Pepinster“ auf dem Wellersberg beginnt die Panzerstraße.
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Als die belgische Pioniereinheit ihre Arbeit beendete, hatte sie rund fünf Kilometer Panzerstraße inklusive der sogenannten Weichen, in denen der Gegenverkehr abgewartet werden musste, trassiert und betoniert.

Die "Weichen" erlauben es, dem Gegenverkehr Platz zu machen. Hier der Anstieg zur Trupbacher Höhe.
  • Die "Weichen" erlauben es, dem Gegenverkehr Platz zu machen. Hier der Anstieg zur Trupbacher Höhe.
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Bemerkenswert, dass es bis 1974 dauerte, bis ein Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland (Bundesfinanzverwaltung) und der Stadt Siegen über den Verkauf der die Panzerstraße betreffenden Grundstücke geschlossen wurde. In dem am 4. Oktober 1974 geschlossenen Vertrag heißt es in der Einleitung, „ … dass der in der Gemarkung Siegen gelegene Grundbesitz für Zwecke der Verteidigung … als Wegefläche von der Wellersberg-Kaserne in Siegen zum Standortübungsplatz Trupbach in Anspruch genommen und der nachfolgende Kaufvertrag zur Abwendung der Enteignung abgeschlossen wird“. Für die acht Parzellen mit insgesamt 0,4678 Hektar überwies die Bundesfinanzverwaltung der Stadt Siegen 4739 D-Mark, einschließlich der Zinsen für die Nutzung vom 5. Mai 1955 bis 31. Dezember 1963.
Zwischenzeitlich hatte die Stadt Siegen die Trasse vermessen und festgestellt, dass die Panzerstraße teilweise auf städtischem Eigentum verläuft. Ein Grundstückstausch brachte die Lösung, in der die belgischen Streitkräfte noch einen Sicherheitsstreifen von 1,50 Meter erhielten.

Straße gebaut: Jetzt kommt die Sicherheit!

Die Straße war fertig, doch fehlende Beschilderung und andere Sicherheitsbedenken sorgten weiter für Probleme. Das Bundesvermögensamt Hagen (BVA Hagen) bemängelte in einem Schreiben an die Stadt Siegen vom 31. August 1981, dem ein Ortstermin vorausgegangen war, dass die „derzeitige Beschilderung nicht den vertraglichen Vereinbarungen entspricht“. Die Beschilderung solle geändert bzw. ergänzt werden.
Anliegern, so das BVA Hagen, sollten zur Mitbenutzung der Panzerstraße und der dorthin führenden Wege Schlüssel für die zu erstellenden Schranken ausgehändigt werden. Beim Empfang der Schlüssel mussten die Mitbenutzer der Panzerstraße ein Merkblatt unterzeichnen, welches im Punkt 1 mit der Erkenntnis beginnt: „Die Panzerstraße zum Standortübungsplatz Trupbach dient dem militärischen Verkehr.“

Immer wieder Konflikte

Das zuständige Straßenverkehrsamt der Stadt Siegen reagierte und erstellte eine konkrete Skizze nebst Beschilderung. Aber bereits am 31. September 1987 meldete sich die Oberfinanzdirektion (OFD) Münster und beklagte sich bei der Stadt Siegen, „… dass es in letzter Zeit auf der Panzerstraße zu diversen Anzeigen der belgischen Streitkräfte gegenüber städtischen Angestellten gekommen sei“, die vermutlich im Bereich der Straße gearbeitet hätten.
Dieser mahnende Hinweis reichte der belgischen Standortkommandantur nicht aus. In einem Schreiben vom 14. Oktober 1987 teilt der Standortkommandeur mit, dass man beschlossen habe, dass es erforderlich sei (Kontrolle und Sicherheitsgründe), einen Passierschein einzuführen. Der Passierschein werde in der Wallhausenstraße in Siegen ausgestellt. Er sei erforderlich für alle städtischen Bediensteten. Auch sei leider noch keine Einigung bei der Beschilderung erreicht worden, so die OFD Münster weiter. Bereits jetzt forderte die OFD die Stadt Siegen auf, „die Entfernung des Schildes mit dem Hinweis auf die Städtepartnerschaft zu veranlassen“, am Ortsausgang von Trupbach, „weil es die Benutzer der K 8 [Kreisstraße von Trupbach nach Birlenbach] möglicherweise von den Gefahren der Panzerstraße ablenken könne“. Das BVA Hagen legte am 16. September 1988 in einem 34-seitigen bebilderten Exposé die Aufstellung der Schilder im Detail fest. Die Kosten für die Beschilderung (Verkehrssicherungsmaßnahmen) übernahm die OFD Münster. – Der militärische Betrieb und das Mit- und Nebeneinander verliefen von da an reibungslos.

Panzer waren im Umfeld der Panzerstraße zu hören

Den Höhepunkt der Nutzung bildete zweifellos die Stationierung des „1er Régiment de Guides“, welches im Juni 1972 in die Kaserne „Pepinster“ auf dem Wellersberg einzog. Das Regiment war mit Leopard-A 1-Panzern ausgerüstet. Wenn die Panzer verlegt wurden, ob zum Standortübungsplatz oder zu NATO-Übungen außerhalb von Siegen, war das Dröhnen ihrer 830 PS starken Motoren sehr weit zu hören. Und wenn sie über die Panzerstraße zum Standortübungsplatz fuhren, mussten die Fahrer an den zahlreichen Steilstrecken das Gaspedal schon recht tief durchdrücken, also Gas geben. Das unverkennbare Brummen hörten die Bewohner in Trupbach, Birlenbach und Langenholdinghausen. „Se sinn onnerwäjs“, raunten sich Jugendliche zu. Dazu später mehr.
Natürlich mussten die Soldaten auch im Winter zum Standortübungsplatz. Da war es schon eine Herausforderung für Wehrpflichtige und Berufssoldaten, wenn auf der Trupbacher Höhe im Winter eine Kette brach und ein Kettenwechsel erforderlich wurde … Auf der Rückfahrt aus dem Übungsgelände fuhren die Panzer regelmäßig über die an der Panzerstraße eingebauten Rüttelstrecken, um die Ketten von „Geländeresten“ zu befreien.

Auf dieser Rüttelstrecke reinigten die Panzer auf der Trupbacher Höhe ihre Ketten.
  • Auf dieser Rüttelstrecke reinigten die Panzer auf der Trupbacher Höhe ihre Ketten.
  • Foto: Herbert Bäumer
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Nicht ganz ungefährlich war es sowohl für die Panzerbesatzungen als auch für die zivilen Nutzer, die die Birlenbacher Straße in Richtung Trupbach oder umgekehrt befuhren. Die Querung (die Panzerstraße hatte Vorfahrt) verlangte von beiden Seiten Um- und Vorsicht. Es sind allerdings keine besonderen Vorkommnisse an diesem neuralgischen Punkt bekannt.

Diese gefährliche Kreuzung zwischen Panzerstraße und Trupbacher Straße forderte sowohl den Panzerfahrern als auch den zivilen Verkehrsteilnehmern hohe Konzentration ab.
  • Diese gefährliche Kreuzung zwischen Panzerstraße und Trupbacher Straße forderte sowohl den Panzerfahrern als auch den zivilen Verkehrsteilnehmern hohe Konzentration ab.
  • Foto: Herbert Bäumer
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Leidiges Thema Manöverschäden

Dafür waren Manöverschäden immer wieder mal ein Diskussionspunkt. Ein Gesetz über die „Abgeltung von Besatzungsschäden vom 1. Dezember 1955“ bildete die rechtliche Grundlage für Entschädigungen, Härteausgleiche und Bundesdarlehen. Das von Bundespräsident Theodor Heuss unterschriebene Gesetz regelt in 62 Paragraphen alle Arten und Formen der Entschädigungen. Zuständig für die Abwicklung von Manöverschäden auch für die Region Siegerland war der Landkreis Soest mit seinem Amt für Verteidigungslasten. In einem Papier vom 1. September 1964, das an die Landkreise ging, legte es die Schadensarten wie z. B. Schäden an land- und forstwirtschaftlichen Grünflächen, Schäden an Straßen, Brücken usw. fest. In dieser Weisung festgeschrieben war auch, dass die Schäden in einem „Formblatt A“ an die zuständige Gemeinde zu richten sei. Eine Zuständigkeitsänderung auf örtlicher Ebene erfolgte am 23. Januar 1961. Die bis dato gültige Zuständigkeit der Bauleitung wurde von Lüdenscheid an die Bauleitung der belgischen Garnison auf der Schemscheid übertragen. Hierhin mussten die Manöverschäden aus den Städten und Gemeinden nun gemeldet werden. Welche Schäden genau eingereicht wurden, konnte weder auf Bundesebene noch in Akten der angrenzenden Gemeinden/Städte im Rahmen dieser Recherche gefunden werden.

Problem: Unbedachte "Trophäensammler"

Vereinzelt lässt sich aber doch etwas finden: z. B. unter der Überschrift „Besondere Vorkommnisse“: Auf ihrem Weg zum Standortübungsplatz passierten die Kolonnen zunächst nach ca. 200 Metern das 1952 errichtete Munitionslager (siehe Bericht auf dieser Seite vom 1. August). Erster Halt dann an der westlichen Ecke des historischen Tiergartens, dort, wo die viel frequentierte Hundewiese endet. Hier befand sich ebenso wie auf dem Standortübungsplatz eine Panzer-Kleinkaliberschießanlage. Sie dienten der Justage der Kanonen-Richteinrichtungen. Diese und die Übungsmunition der übenden Soldaten zogen Jugendliche magisch an. Dass es dabei nicht zu größeren Unglücken kam, grenzt heute noch an ein Wunder. So sah sich der Kommandeur des Standortes Siegen am 11. Mai 1968 gezwungen, dem Kreisdirektor einen deutlichen Brief zu schreiben. Der Oberst i. G. schreibt wörtlich: „… Die Gefahr liegt besonders bei den Kindern. Es ist kein Ausnahmefall, dass sich während der Übungen Kinder in unmittelbarer Nähe der Truppe aufhalten, um Patronenhülsen zu sammeln. Sie laufen sogar unvermutet zwischen fahrende Kettenfahrzeuge, und dabei ist es schon vorgekommen, dass ein Unfall nur soeben vermieden werden konnte.“ Der Kommandeur bringt kein Verständnis dafür auf, dass sich Gemeinden und Schulleiter bei der Garnison darüber beklagt haben, dass Schulkinder im Besitz von Übungsmunition angetroffen wurden. Die belgische Garnison wurde sogar gebeten, das zu verhindern.
Der Kommandant bittet die Kreisverwaltung um Hilfe bei der Abstellung des Problems. Dem folgte die Kreisverwaltung durch ein Anschreiben an alle Städte und Gemeinden. Die Stadt Hüttental schickte am 28. Juni 1968 ein Schreiben an alle Schulleiter, in dem sie „höflichst“ bittet, die Schüler auf die Gefahren hinzuweisen, die durch das unbefugte Betreten des Standortübungsplatzes entstehen können. Also „höflichst“ und kein Verbot, wie es richtig gewesen wäre. Da durfte man sich über den nächsten Abenteuerbesuch der Jugendlichen auf dem Standortübungsplatz nicht wundern …
Regelmäßig informierte der Landkreis Siegen bei geplanten Manövern nicht nur Städte und Gemeinden, die Kreispolizei und die Kreisforstämter, sondern auch alle Haubergsvorsteher in der Stadt Hüttental. Dies geht aus einem Schreiben vom 25. Juli 1967 hervor. Ausdrücklich bittet der Kreisrechtsrat darum, die Vorbereitung und Durchführung zu unterstützen. Ein Beispiel für gute zivil-militärische Zusammenarbeit, die Reibereien verhinderte.

Neue Sicherheitslage: Truppen ziehen ab

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Sicherheitslage anders eingeschätzt: Die einzelnen Länder reduzierten ihre Truppen. Damit endete auch die Ära der belgischen Truppen in Siegen. Die letzten belgischen Soldaten verließen Siegen 1994. Die Panzerstraße und der Standortübungsplatz hatten Jahrzehnte das Leben in deren Umfeld geprägt. Die Zusammenarbeit und das Miteinander können als ausgesprochen gut bezeichnet werden. Am 10. November 1994 überreichten Commandant Emile Wauters und 1 Kpl. Chef Marcel Claeys dem Heimatverein Trupbach eine großformatige Landkarte mit allen belgischen Dienststellen und Einrichtungen. Und dabei fehlten selbstverständlich nicht der Standortübungsplatz und ein Teil der Panzerstraße. Die Karte hängt an exponierter Stelle in der Kapellenschule in Trupbach.
Und wie ging es weiter? Die Flurstücke der Panzerstraße zwischen dem Wellersberg und der Birlenbacher Höhe befinden sich seit dem 26. April 2016 im Besitz der Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege NRW (Liegenschaftsgesellschaft der NRW-Stiftung) und wurden von dieser am 10. Juli 2017 an die Stadt Siegen verkauft. Grund hierfür war die Bedeutung der Straße in diesem Abschnitt für die Erschließung städtischer Waldflächen und für die Naherholung. Auch hat dieser Abschnitt der Panzerstraße für die NRW-Stiftung und ihre Aufgaben bei der Betreuung der Naturerbefläche „Trupbacher Heide“ keine Bedeutung. Der behördliche und politische Umgang mit der Panzerstraße und dem Standortübungsplatz kann als gelungene Konversion militärischer Liegenschaften in Siegen bezeichnet werden.
Herbert Bäumer
Quellen:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Stadtarchiv Siegen, Stadt Siegen – Abteilung
4/5 – Stadtentwicklung und -planung
NRW-Stiftung
Heimatverein Trupbach
Emile Wauters, Marcel Claeys und
Daniel Lagneau als ehemalige Angehörige
der Belgischen Garnison in Siegen

Autor:

Redaktion Kultur

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