Urner im Anflug auf den Rosengarten

ubau - Fußball-Landesligist SuS Niederschelden ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden Trainer Gerhard "Fanja" Noll (die SZ berichtete) fündig geworden. Markus Urner wird ab dem 1. Juli für die sportlichen Belange des traditionsreichen Clubs vom Rosengarten zuständig sein. Der 41-jährige Wilnsdorfer trainiert derzeit noch den Bezirksligisten SG Hickengrund. Urner erhält beim SuS Niederschelden einen Einjahresvertrag.

"Passt gut in unser Anforderungsprofil"

"Wir sind froh, mit Markus Urner einen jungen, dynamischen Trainer
gefunden zu haben, der gut in unser Anforderungsprofil passt. Er hat in
der Vergangenheit bewiesen, dass er ausgezeichnet mit jungen Spielern
arbeiten kann. Zudem genießt er in der Szene einen guten Ruf", erklärte
SuS-Vorsitzender Rainer Hofmann gestern auf SZ-Anfrage.

Kurzfristiges Ziel des Vereins sei es, den Klassenerhalt in der
Landesliga unter Dach und Fach zu bringen und den Verein dann
mittelfristig in dieser Spielklasse zu etablieren. "Dadurch können wir
uns sportlich von anderen Vereinen im Siegerland abheben", erklärte
Hofmann, der sich am kommenden Freitag bei der Jahreshauptversammlung
des SuS im Bürgerhaus in Birken erneut zur Wiederwahl stellen wird.

Urner verspricht weiterhin vollen Einsatz für SG Hickengrund

Markus Urner bezeichnete den SuS im SZ-Gespräch als "super Adresse im
Siegerland. Das ist eine interessante Aufgabe und echte Herausforderung
für mich", sagte der als Amtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Siegen
tätige Coach. "Die Philosophie des Vereins, künftig ein verstärktes
Augenmerk auf den eigenen Nachwuchs zu richten, unterstütze ich", so
der fünffache Familienvater, der aber betonte, bis zum 30. Juni noch in
Diensten der SG Hickengrund zu stehen. "Bis dahin werde ich mich mit
Leib und Seele meiner Aufgabe bei der SG Hickengrund verschreiben.
Diese Aufgabe wird auf keinen Fall unter meinem neuen Engagement
leiden", verspricht Urner weiterhin vollen Einsatz für die SGH.

Bis er beim SuS einsteigen wird, schwingt "Fanja" Noll noch das Zepter
am Rosengarten. Dessen Vertrag war - nach einstimmigem
Vorstandsbeschluss - nicht verlängert worden. "Gerhard Noll hat hier
engagierte und gute Arbeit geleistet und mit der Mannschaft den
Aufstieg in die Landesliga geschafft. Wir werden nun alles daran
setzen, gemeinsam mit ihm den Klassenerhalt zu schaffen", so Hofmann.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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