Vater löst den Sohn als König ab

 Helmut Bald löst seinen Sohn an der Spitze der Hemschlarer Schützen ab. Zusammen mit Lebenspartnerin Claudia Shabou bildet er das Regentenpaar der neuen Saison. Foto: mst
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mst - Helmut Bald hatte beim Preis- und Vogelschießen dieses Mal wohl ein ganz besonders zähes Exemplar konstruiert, schließlich hielt es an einem „langen, langen Abend“ und nur einer kurzen Pause gefühlte „15.000 Schuss“ stand, wie Arno Traut als stellv. Vorsitzender formulierte. Um 21.35 Uhr holte nach insgesamt 1030 Schuss Kleinkalibermunition Helmut Bald im Kampf mit den Mitbewerbern Jannik Dreisbach und Steffen Müsse die letzten Reste des hölzernen Aars von der Stange. Nachdem ihm dies 1998 bereits einmal gelungen war, hatte sein Erfolg in diesem Jahr noch einen besonderen Aspekt, schließlich löste er seinen Sohn Lars-Uwe als Schützenkönig ab. Helmut Bald erkor Lebensgefährtin Claudia Shabou zur Königin und wird mit neun Hofstaat-Paaren an der Spitze des Schießvereins stehen.

Nach gut 20 Minuten hatte sich beim Preisschießen Dirk Henk die Krone gesichert und Eberhard Treude (Zepter) und Sven Hein (Reichsapfel) waren bei den weiteren Insignien ebenfalls erfolgreich. Die Flügel fielen im Halbstundentakt an Günter Bender (rechts) und Arno Traut (links). Während Mauritz Watzek beim Jugendpreis erfolgreich war und Meik Müsse sich den Preis der Stadt Bad Berleburg holte, zielten Gudrun Pickhan (Volksbank) und Jannik Dreisbach (Sparkasse) bei den Preisen der Kreditinstitute am besten. Schließlich durften sich auch Marion Traut (Damenpreis), Jens Schmermund (Gästepreis) und Schützenkönig Helmut Bald beim Preis des amtierenden Schützenkönigs die Prämien sichern. Natürlich durften auch in diesem Jahr wieder die jüngsten Mitglieder beim Schülervogel ihre Zielsicherheit unter Beweis stellen. Mik Römer sicherte sich nicht nur den Aar, sondern auch die Krone und das Zepter, lediglich beim Reichsapfel musste er Milo Watzek den Vortritt lassen.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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